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Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt sieht die Öffnung des Arbeitsmarktes positiv

Die Öffnung des deutschen Arbeitsmarktes ab dem 1. Mai, für Bürger aus osteuropäischen Ländern, sieht Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt mit Zuversicht entgegen.

Er sieht für die deutsche Wirtschaft einen positiven Impuls bei der Einstellung von Fachkräften. Er sagte: "Die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit wird sich gesamtwirtschaftlich positiv auswirken und dazu beitragen, unseren Fachkräftebedarf zu sichern."

In dem Zusammenhang lobte er die kürzlich beschlossenen Mindestlöhne in der Leiharbeit. Dadurch würde es Zeitarbeitsfirmen anderer Länder erschwert, Fachkräfte in Deutschland billig einzusetzen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Öffnung, Dieter Hundt, Arbeitgeberpräsident
Quelle: www.open-report.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.04.2011 11:39 Uhr von leerpe
 
+22 | -1
 
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Ja der liebe Herr Hundt hatte nur die Sorge, dass deutsche Kapitalisten von ausländischen Kapitalisten verdrängt werden. Dass deutsche Arbeiter dabei durch billige Arbeiter aus Osteuropa ersetzt werden könnten, scheint ihm da weniger Sorgen zu bereiten.
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24.04.2011 11:45 Uhr von Alice_undergrounD
 
+24 | -2
 
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wie wärs wenn wir mal: nicht nur den arbeitsmarkt öffnen, sondern auch den arbeitgeberpräsidenten? und sämtliche gedärme offenlegen...am besten in einem schlachthaus :D

selten hässlicher vogel :D

[ nachträglich editiert von Alice_undergrounD ]
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24.04.2011 12:53 Uhr von real.stro
 
+1 | -0
 
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cave canem!!!
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24.04.2011 15:09 Uhr von DarkBluesky
 
+3 | -0
 
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immer das gleiche: Der Typ sagt jedes Jahr das gleiche , immer mehr kommen vom Osten mit LKW ´die noch nichtmal die Grenze passieren dürften und nehmen unseren Fahrern die Jobs weg. Er will nur Lohndumping betreiben, wer weis was er führ Angestellte hat( warscheinlich auch aus Polen).
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24.04.2011 16:30 Uhr von Kingbee
 
+4 | -1
 
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Komisch: bei dem Namen dieser Kreatur ist am Ende ein "t" zuviel.

Von seiner äußeren Erscheinung her zu urteilen, hat er wohl in der Jugend sehr wenig "Schnucki" bekommen.

Ein echter Menschenverachter, der eigentlich völlig überflüssig ist.
Zumindest auf diesem Planeten.
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24.04.2011 19:03 Uhr von GoWithTheFlow
 
+5 | -0
 
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Zu Digitalkäse: Es ist einfach gegen "Hartzies" zu wettern, aber wenn man mal hinter die Kullissen blickt sieht man, dass das ganze System nur auf Erniedrigung, Entmündigung und Entmenschlichung ausgelegt ist. Um Vermittlung und Wiedereingliederung geht es kaum. Die überforderten Job-Center-Mitarbeiter lassen nur ihren Frust und ihre Ahnungslosigkeit an den Menschen aus, sitzen teilweise auf dem völlig falschen Posten. H4 ist Mist und eine entwürdigende Veranstaltung die keinem was bringt!
Sie möchten mehr Hintergrundinfos? Dann heben Sie Ihren Allerwertesten hoch und marschieren dort hin, wo sich Harzer finden, beim "Ex-Arbeitsamt". Einen halben Tag durch alle Stockwerke. Augen und Ohren auf! Sie werden verblüfft sein, wie sich Stunde um Stunde ihre bisherige Meinung über diese Menschen ändert. Aber ich fürchte, dass Sie das nicht gebacken bekommen, dafür wäre ja Initiative, Herz und Interesse erforderlich. Da kauft man sich lieber eine Meinung mit der BLÖD-Zeitung.
Natürlich brauchen manche, Hartzer und andere Looser- nicht immer erbaut uns die eigene Höhe, sondern es erhöht uns auch die Tiefe der Anderen ! Der gemeine Deutsche will doch gar nichts ändern- er brauch die, auf die er mit dem Finger zeigen kann ! Wollten die Deutschen wirklich den Kampf gegen die Arbeitslosigkeit aufnehmen, wäre er längst gewonnen! Außerdem hält eine "industrielle Reservearmee" die Löhne schön niedrig! Gut für den Wirtschaftsstandort - schlecht für die Moral !

Frei nach Jesus - "selig sind die, die da geistig arm sind..." unsere Politiker,von SPD/Grünen und CDU/CSU/FDP.
Ganz besonders "selig" muss Hundt sein
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24.04.2011 22:39 Uhr von sabun
 
+1 | -0
 
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Jetzt bekommt Deutschland: noch mehr Probleme.
Gerade haben wir langsam die Arbeitslosigkeit in den Griff bekommen. Jetzt werden wir mit noch mehr Arbeitslosen überflutet.

Auswirkungen:

- Steigerung der Arbeitslosenzahl
- Lohnniveau sinkt
- Kriminalität steigt
- Soziale unruhen
- Unsichere Arbeitsplätze
- Stress (weil jeden Angst hat seinen Arbeitsplatz zu verlieren)
- Mehr Arme in Deutschland

Schade. Die EWG war mir damals lieber.

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