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Formel 1: Verstellbare Heckflügel beim Grand Prix von Monaco vermutlich verboten

Die Formel-1-Piloten dürfen beim Grand Prix von Monaco wahrscheinlich nicht den Vorteil von verstellbaren Heckflügeln in Anspruch nehmen.

Mehrere Formel-1-Fahrer meldeten Sicherheitsbedenken, da der Stadtkurs keine ausreichenden Geraden bietet, damit sich die Wirkung des verstellbaren Heckflügels voll entfalten kann.

Entscheidungsträger der Formel 1 wollen die Sicherheitsbedenken jetzt prüfen und möglicherweise ein Verbot aussprechen.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Grand Prix, Monaco, Flügel
Quelle: www.sport1.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2011 15:52 Uhr von spatenkind
 
+5 | -1
 
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Ma4711: die sicherheitsbedenken sind vollkommen richtig. monaco ist keine highspeed rennstrecke wo der flüge wirklich was bringt. zudem reisst der abtrieb auf der hinterachse schlagartig ab sobald der flügel aktiviert wird. gerade auf einer strecke wie monaco wo die zuschauer so nah an der strecke sind und es so eng ist, kann man das nicht verantworten.
stell dir mal vor einer kommt mit über 200 sachen aus dem tunnel raus und der scheiss flügel hängt und klappt nicht wieder zu.
ausserdem ist der tunnel keine gerade sondern eine lang gezogene kurve.
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23.04.2011 16:01 Uhr von moegojo
 
+7 | -0
 
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bin jetzt nicht so der formel eins freak deswegen hab ich nicht so den plan, aber von rennen zu rennen die regeln abzuändern finde ich schon schade... ich bin da der meinung, entweder ganz oder garnicht...
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23.04.2011 17:12 Uhr von medienberater
 
+1 | -0
 
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Richtige Entscheidung: Es ist die richtige Entscheidung da der Flügel nur Ausgangs des Tunnels wirkungsvoll eingesetzt werden kann, wer sich noch an den Unfall von Karl Wendlinger an dieser Stelle erinnern kann wird verstehen warum das dort so gefährlich ist.
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23.04.2011 19:52 Uhr von maretz
 
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naja: es dürfte doch eigentlich nicht so schwer sein: Die Teams können mittlerweile den Verbrauch des Motors pro Runde schon recht genau schätzen. Die können berechnen wann das Auto wieviel Anpressdruck usw. hat - und das teils sogar während der Fahrt noch verändern.

Also kann es doch nicht so schwer sein das man eine Risikobewertung macht. Und zwar egal ob nun Zuschauer, Mitarbeiter oder Fahrer - wenn das Risiko besteht das die Kiste aus der Bahn fliegt weil die Leute den nötigen Anpressdruck nicht aufbauen können oder der Bremspunkt nicht mehr erwischt werden kann - ok, dann wirds halt für das Rennen ausgeschaltet. Ist das Risiko überschaubar (d.h. nicht größer als bei anderen Rennen) dann wird es erlaubt - und der Fahrer darf selbst entscheiden ob er das nimmt oder nicht.

Wichtig ist ja nur eines: Das an der Ziellinie alle ohne Verletzungen ankommen und auch eben die Zuschauer noch alle feiern können... Und da würde ich es sogar gut finden wenn die Rennleitung da auch nen Auge drauf wirft - besser als vor einiger Zeit bei denen die Fahrer über Reifenprobleme geklagt haben und die Rennleitung das Ignoriert hat...
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23.04.2011 22:24 Uhr von Winneh
 
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maretz: Ich würde mal vermuten, das genau soeine Einschätzung durch Sicherheitsexperten, Teams und Fahrern stattgefunden hat.
Safety first!

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