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Neue Sorgen um AKW Fukushima: Standfestigkeit der Reaktorgebäude fraglich

Das eingeleitete Wasser, das die Reaktoren kühlt, könnte die Wände beschädigen und dadurch die Standfestigkeit bei einem neuen Erdbeben verringern.

Die Betreiberfirma "Tepco" stufte die Gefahr für unwahrscheinlich ein. "Tepco" hält fest, die Reaktoren Eins und Drei mit Wasser weiter zu füllen, um den Brennstäben eine gleichhaltrige Kühlung zu ermöglichen. Stündlich werden sechs Tonnen Wasser in den Reaktor Eins gepumpt.

Wie der "Focus" berichtete, sind neue mehrere starke Nachbeben möglich. Wegen der hohen Strahlenwerte in Japan sollen sich die Menschen regelmäßig medizinisch untersuchen lassen.


WebReporter: Kossi.D
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Erdbeben, Fukushima, AKW, Stabilität
Quelle: www.focus.de

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27.04.2011 23:44 Uhr von Seravan
 
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und wusstet ihr §307 StGB (2)

Wer durch Freisetzen von Kernenergie eine Explosion herbeiführt und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert fahrlässig gefährdet, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft.


denen ist das doch scheissegal.....

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