23.04.11 13:42 Uhr
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Umfrage: Der Staat soll Benzinpreise festlegen

Einer Umfrage von EMNID zufolge befürworten 60 Prozent aller Bundesbürger die Festlegung der Spritpreise durch die Bundesregierung. 37 Prozent der Befragten waren dagegen.

In Ostdeutschland befürworten 71 Prozent eine Festsetzung für Höchstpreise bei Diesel und Benzin.

"Der Wirtschaftsminister darf nicht hinnehmen, wenn ein paar Konzerne schamlos in die Brieftasche von Millionen Bürgern greifen", sagte SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Preis, Umfrage, Staat, Benzin
Quelle: www.freiepresse.de

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36 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2011 13:43 Uhr von Nudelholz
 
+54 | -1
 
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Ich bin mir nicht sicher ob das die Lösung ist.
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23.04.2011 14:18 Uhr von michel29
 
+8 | -13
 
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Gesetz des Marktes...?? Marktwirtschaft/Angebot und Nachfrage?! ich persönlich finde die jetzigen Preise für den Kraftstoff auch völlig überzogen aber so ist dass nunmal wenn Ostern/Osterferien/Feiertage/Schönes Wetter...ist, und dass der Staat die Preise festlegen soll-funktioniert in der Freien Marktwirtschaft nicht-allerdings wäre es vielleicht eine Überlegung wert, dass es ein Staatlichen Mineralölkonzern geben könnte und dass dadurch die großen Konzerne zu mehr Wettbewerb animiert werden könnten, aber die Realität sieht dann wahrscheinlich so aus dass Vater Staat dann beim Benzinpreisrodeo miteinsteigt um so die (eigenen) Kassen zu füllen...und dann möchte ich noch hinzufügen dass soooooo viel unnötig gefahren wird, es liegt oftmals an der eigenen Bequemlichkeit jedes einzelnen (ich fahre seit ca 2 1/2 Wochen mit dem Rad zu Arbeit/täglich 30km und wenn ich Kollegen sehe die zwar über die Benzinpreise jammern aber 2km zur Arbeit mit dem Auto fahren-dann ist der Sprit noch nicht teuer genug)

[ nachträglich editiert von michel29 ]
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23.04.2011 15:27 Uhr von Woroud
 
+15 | -0
 
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Unötige Forderung: Der Staat bestimmt doch bereits mit einem Steueranteil von knapp 58 % der Kosten den Benzinpreis. Ein Anteil von etwa 38 % sind Kosten für Einkauf (Rohöl, Raffinierung und Logistik), lediglich 4 % sind Gewinn. Variable Grössen sind der Einkauf, der vorwiegend vom Weltmarktpreis für Rohöl abhängt. Weil der Staat über höhere Steuereinnahmen am steigenden Benzinpreis profitiert, ist die Regierung ganz sicher nicht daran interessiert, den Buhmann für Preiserhöhungen zu spielen, wenn der Rhölpreis steigt. Das überlässt man dann doch lieber den Energiekonzernen.

Die Forderung ist einfach nur naiv.
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23.04.2011 15:52 Uhr von maretz
 
+6 | -1
 
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ah ja: ok, also freie Marktwirtschaft lassen wir mal aussen vor... Und der Staat soll das regulieren? Hmm - wer bekommt denn eigentlcih den größten Teil der 1,50 Euro durch Steuern,... etc?

Irgendwie will man hier den Bock zum Gärtner machen. Neben Ideen zur PKW-Maut geben wir dem Staat auch gleich noch die Kontrolle über die Benzinpreise... Wie wärs? Wollen wir dann nich gleich noch ne 100%-Steuererhöhung frei Haus?
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23.04.2011 16:46 Uhr von Il_Ducatista
 
+2 | -0
 
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wahnsinn: wie dieser meier die deutschen Bürger verarschen kann ist ist gnadenlos. Der deutsche eStaat soll also selbständig sämtliche steuererhöhungen ohne Kontrolle durchziehen können.
Sonst seid ihr noch gesund? Der nächste Grüne Sieg kommt mit allem was dazu gehört ....
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23.04.2011 17:48 Uhr von Winneh
 
+1 | -1
 
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Der Punkt: ist doch jener: Wenn die Regierung die Preise festlegt und die Mist bauen - kann man was machen, man kann sie nicht wieder wählen!
Wie wird man jedoch einen Konzern los, der sich die Tasche durch blosse Börsenspekulationen mit seinem Produkt vollstopft? Gar nicht!

Die chance wäre immerhin >0%
:D
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23.04.2011 17:54 Uhr von Ich_denke_erst
 
+2 | -1
 
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Populistische Forderung: Es gibt kein Recht auf billigen Treibstoff oder kostengünstige Mobilität - auch wenn da seinige gerne hätten. Was bisher verschwiegen wird ist das die Rohölförderung imme rkostewnintensiver wird da die leicht zugänglichen Quellen erschöpft sind. Rohöl geht allen anderslautenten Aussagen zum Trotz irgendwann zu Ende.
Und wie das ist wenn sinkendes Angebot auf starke Nachfrage trifft: Die Preise steigen - und weil der Staat kräftig mitverdient wird er ausser "wählerwirksamen" Aktionen praktisch nichts unternehmen.
Wie ein Vorschreiber hier gesagt hat: Solange die Leute 2 km Wege mit dem Auto fahren ist der Sprit noch nicht teuer genug. Aber selbst wenn wir erheblich Treibstoff einsparen wird er nicht billiger - China Russland Indien und Südamerika nehme den Treibstoff gerne ab.
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23.04.2011 18:04 Uhr von artefaktum
 
+4 | -1
 
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@Ich_denke_erst: "Es gibt kein Recht auf billigen Treibstoff oder kostengünstige Mobilität (...)"

Und es gibt kein Recht auf Abzocke durch die großen Mineralölkonzerne.
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23.04.2011 18:20 Uhr von WinnieW
 
+1 | -1
 
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Rückkehr zur Planwirtschaft? Wäre die Festlegung einer Preisobergrenze nicht sowas wie eine Beschneidung der Marktwirtschaft?

Wie bereits Leute hier geschrieben haben setzt sich der Benzin- (und auch Diesel-) Preis größtenteils aus Steuern, v.a. der Mineralölsteuer zusammen.

Sollten wir Verbraucher uns nicht besser nach Alternativen umschauen, bevor wir über die hohen Preise meckern?
Spritsparende Autos, Hybrid-Autos, Autogas, Elektroautos?

Dass die Spritpreise in Zukunft steigen werden ist doch bereits bekannt.
Das Erdöl wird schließlich deutlich(!) schneller verbraucht als dass sich neues bilden kann. In 20 bis 30 Jahren wird das Öl so selten und kostbar sein dass es nicht mehr als Treibstoff verwendet werden wird. Meine Prognose.
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23.04.2011 18:33 Uhr von artefaktum
 
+3 | -1
 
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@WinnieW: "Wäre die Festlegung einer Preisobergrenze nicht sowas wie eine Beschneidung der Marktwirtschaft?"

Wenn´s mal Marktwirtschaft auf dem deutschen Mineralölmarkt gäbe.
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23.04.2011 18:36 Uhr von Woroud
 
+1 | -4
 
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Grundbedarf gehört in Staatshand: Das haben schon andere ganz radikale versucht und sind erbärmlich gescheitert. Beispiel Iran: Nach Jahrzehnten massiver staatlicher Subventionen in allen Bereichen der Produktion, allen voran die Energieträger Gas, Strom und Benzin, wurde im Dezember 2010 die Subventionsreform (d.h. schrittweises Ende aller Subventionen bis 2014) durchgeführt. Errgebnis: massive Verteuerungen und Inflationsschub. Kein Staat, auch nicht der Radikalste, hält eine solche Wirtschaftspolitik auf Dauer durch ... nichtmal der öl- und gasreiche Iran, der den Großteil seiner Staatseinnahmen aus der Erde pumpt.
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23.04.2011 18:37 Uhr von WinnieW
 
+1 | -0
 
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@artefaktum: Wäre das dann nicht eher ein Fall für das Kartellamt?

Oder ist dieses Amt ein "zahnloser Tiger"?
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23.04.2011 18:43 Uhr von artefaktum
 
+3 | -0
 
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@WinnieW: "Wäre das dann nicht eher ein Fall für das Kartellamt?"

Treffer versenkt! Außer alljährlich wiederkehrende Bekenntnisse unserer Politiker folgt da aber nicht viel.
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23.04.2011 19:41 Uhr von Woroud
 
+4 | -0
 
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Um bei der Wahrheit zu bleiben: Ohne den 58 % Steueranteil würde 1 Liter Benzin bei einem Preis von 1,58 Euro/Liter nur noch 67 Cents kosten. Das ist zwar knapp doppel soviel wie Judas II schätzt, aber die grobe Richtung stimmt schon mal.
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23.04.2011 19:59 Uhr von Winneh
 
+4 | -0
 
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WinnieW: Ja, Kartellamt - richtig!
Und wer sitzt im Ausschuss vom Bundeskartellamt?
Ist genauso wie mit unseren Politikern...

@Ich_denke_erst
"Es gibt kein Recht auf billigen Treibstoff oder kostengünstige Mobilität.."
Genau und DU hast auch kein Recht rumzuheulen wenn du täglich 40km zur Arbeit fahren musst und dir Bus/Bahn oder Mitfhargelegenheit nicht leisten kannst, weil dein halbes Gehalt nur für Fahrtkosten draufgeht! Oder Lebensmittel teurer werden, weil sie via LKW transportiert werden. Du kommst also nicht mehr zur Arbeit weil dus dir nicht leisten kannst und lebst auf Diät - super ansatz!

Denk deinen M.... doch bitte erst zuende, bevor du ihn schreibst, danke!
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23.04.2011 20:05 Uhr von _Illusion_
 
+3 | -1
 
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Hallo? :-): Es ist doch völlig Wurst, ob das Geschäft mit dem Sprit in staatlicher oder privater Hand liegt.

Der Endverbraucher bezahlt ... und das mehr als nötig. Ob das nun wegen Gewinnabsicht oder Steuereinnahmen ist.

Ihr seit immer die Verlierer, egal was ihr hier postet *lach

ups ... ich ja auch *g
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23.04.2011 20:30 Uhr von GLOTIS2006
 
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Alleine quatsch: Das Problem ist, dass der Sprit dann absichtlich seitens der Anbieter verknappt wird. Da würden laaange Schlangen vor den Tankstellen auf uns zukommen.

Wenn der Staat Preise festlegt funktioniert das nur in Verbindung mit dem Staat als Anbieter.
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23.04.2011 20:31 Uhr von Zephram
 
+1 | -3
 
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Wir sind doch selbst schuld! Sprit hat eine Preiselastizität wie Koks, deshalb kann man uns auch nach belieben ausnehmen... wir sind halt alle zu faul zum laufen/fahradfahren/bahnfahren ;)

jm2p Zeph
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23.04.2011 20:34 Uhr von GLOTIS2006
 
+0 | -2
 
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@Zephram: Genau so siehts aus.
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23.04.2011 20:41 Uhr von Zephram
 
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@GLOTIS2006: Thnx! :)

PS

kleiner Tip zum Sprit- und Geldsparen: http://deinbus.de/

Die Bahn hat versucht die wegzuklagen, haben kürzlich den Prozess gewonnen ;)
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23.04.2011 21:02 Uhr von lopad
 
+0 | -0
 
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Tolle Idee dann würfeln die Witzfiguren in Berlin die Spritpreise aus und die Tankstellen gehen Reihenweise hops weil du aufgrund der lächerlich niedrigen Preise nicht wirtschaftlich arbeiten können.


Vielleicht einfach mal die Steuer senken?;)
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23.04.2011 21:34 Uhr von Oderic
 
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Der Staat: legt doch die Benzinpreise schon fest! Fester könnte es gar nicht mehr gehn mit 75% Mineralölsteuer auf 1 Liter "Arbeits(be)förderungstreibstoff".
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23.04.2011 21:55 Uhr von GLOTIS2006
 
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übrigens: Übrigens: Rein rechnerisch würde eine Benzinpreisobergrenze zwischen 3 und 4 Euro liegen MÜSSEN, um die langfristig zu erwartende weltweite Umrüstung auf andere energiereiche Rohstoffe noch abwarten zu können.

Wer glaubt, eine solche Preisdeckelung wäre dann bei günstigen 1,20 für Super oder dergleichen irrt gewaltig.
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23.04.2011 23:49 Uhr von Achtungsgebietender
 
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Klar, das hätten die Deutschen wohl gerne. Am: besten die Preise selber bestimmen, oder was? Damit das Benzin so billig wird, dass immer mehr Menschen mit Autos die Umwelt verpesten, nur damit sie mehr Luxus haben. Ich kann dieses selbstsüchtige Verhalten bald nicht mehr ertragen. es geht auch ohne Auto mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Benzin muss meiner Meinung noch viel teurer werden, damit es die Leute endlich kapieren!
Wenn ich an die gebeutelte Natur denke schäme ich mich, ein Mensch zu sein.
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24.04.2011 07:37 Uhr von CoffeMaker
 
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"Die Konzerne verdienen an einem Liter vergleichsweise wenig. "

Klar, die tun mir richtig leid. Ich werd mein nächstes Monatsgehalt derren Lobby schenken ;)

"Benzin muss meiner Meinung noch viel teurer werden, damit es die Leute endlich kapieren!"

Du solltest weniger kiffen, das macht weich in der BIrne.
An den Spritpreisen hängen noch mehr als nur die Autofahrer.
Polizei, Logistikunternehmen (oder wie meinst du wird dein Supermarkt beliefert?), Öffentliche Verkehrsmittel, Post und und und. Sprit mit Gewalt teurer machen wird alles andere auch verteuern.

Was du anstrebst ist Luxus nur noch für Millionäre. Die werden sich freuen. Ist dann so wie zu DDR-Zeiten, wer nen Auto hatte war cool. Mit welchen Recht willst du normalverdienen Menschen Luxus verbieten? Haben die kein Anrecht drauf oder was? Arbeiten sollen sie aber keinen Luxus? Von der heute im Arbeitsleben verlangten Flexibilität mal ganz zu schweigen.

Junge wenn du die Ursachen suchen willst dann fang mal bei der Überbevölkerung an, da liegt das Problem. Auch ohne Auto führt der Mensch mit seiner Anzahl schon zu massiven ökologischen Schäden.
Wenn du dem Planeten helfen willst dann pflanz dich nicht fort..

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]

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