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Österreich: Mann findet beim Graben in seinem Garten einen großen Schatz

Einen echten Schatz hat ein Österreicher beim Graben in seinem Garten entdeckt. Nach Angaben des österreichischen Bundesdenkmalamtes (BDA) handelt es sich dabei um einen der wichtigsten Schatzfunde in Österreich. Bei dem Fund handelt es sich um Schmuck aus dem Mittelalter.

Das Alter der Gegenstände wird auf 650 Jahre geschätzt. Da der Schatz noch untersucht wird, steht der Wert der mehr als 200 Objekte noch nicht fest. Der Mann fand den Schatz bereits im Jahr 2007. Er legte die schmutzigen Gegenstände in seinen Keller und achtete nicht mehr weiter darauf.

Erst als er vor zwei Jahren sein Haus verkaufen wollte, fielen ihm die Objekte wieder auf. Er bot sie im Internet an, wo ihn Sammler dann aber auf den eventuellen Wert der Stücke hinwiesen. Er übergab die Fundstücke daraufhin dem BDA.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Österreich, Garten, Schatz
Quelle: www.ovb-online.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2011 12:15 Uhr von napster1989
 
+47 | -20
 
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ich würde: sowas nie abgeben oder öffentlich machen! idiot! ...
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23.04.2011 12:57 Uhr von Markus_1989
 
+51 | -1
 
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respekt an: die sammler, für dass, das die so ehrlich waren
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23.04.2011 14:25 Uhr von Xeeran
 
+9 | -4
 
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Wieso: sollte man sowas nicht abgeben oder öffentlich machen? Als Finder stehen einem Ausgleichszahlungen zu, sollte das Denkmalamt die Gegenstände haben wollen. Selbst wenn sie diese nicht möchten, so kann man sie ihnen leihen und wenn man gar nichts damit anfangen kann, dann kann man sie immernoch privat verkaufen. *rolleyes*
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23.04.2011 15:17 Uhr von Paul21776
 
+12 | -4
 
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Der bekommt bestimt noch ein rüber weil er den Schatz solange in seinen Keller hatte,und seinen Garten graben sie ihm auch um,
Geld sieht der nicht.
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23.04.2011 15:37 Uhr von Petabyte-SSD
 
+7 | -1
 
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@Paul: Ja, seinen Garten kann er für eine Zeitlang vergessen.
Die werden ihm alles Millimeter für Millimeter abtragen, und die Kosten für die Wiederherstelling würd er dafür zahlen müssen.
In Deutschland jedenfalls so viel ich weiss, wie es in Österreich aussieht, keine Ahnung.

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]
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23.04.2011 15:46 Uhr von Xeeran
 
+7 | -2
 
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Deutschland bekommst du 10% des Wertes den du findest, wenn du die Gegenstände auf öffentlichem Grund und Boden findest (Finderlohn). Wenn es auf deinem Land ist, dann ist der Wert den du erhältst 50% und mehr....... Kommt auf verschiedene Faktoren an.
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23.04.2011 16:12 Uhr von olli58
 
+7 | -4
 
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den Hausverkauf: kann er auch vergessen. Wer will schon jahrelang in einem Haus mit umgewühltem Garten leben ?
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23.04.2011 17:59 Uhr von Hydra3003
 
+3 | -0
 
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Der Finder möchte seinen Fund überhaupt nicht zu Geld machen. Eventuell möchte er diese Schmuckstücke einem Museum zur Verfügung stellen. Nicht jeder ist scharf auf einen eventuellen Finderlohn!

@Autor
Wo steht das er die Stücke im Internet angeboten hat? Er stellte lediglich ein paar Fotos ins Internet. Könnte daher auch in einem entsprechenden Forum gewesen sein.
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23.04.2011 19:50 Uhr von Alice_undergrounD
 
+2 | -8
 
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bei sowas: sollte an vorsichtig sein, wegen einteignung und so

am sichersten ist einschmelzen xD
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23.04.2011 20:15 Uhr von HappyHater
 
+4 | -9
 
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Wahnsinn wieder einmal übertreffen sich einige User bei Shortnews mit dämlichen Kommentaren gegenseitig, in diesem Fall vor allem napster1989 und Paul21776.

Der Mann hat den Schatz in seinem eigenen Garten selbst gefunden ist ist damit zu 100% Eigentümer des von ihm gefundenen Schatzes.

Der kann damit machen was er will, ob er das Zeug nun verkauft oder einem Museum zur Verfügung stellt, ist ihm überlassen.

Manche User hier leben echt nach dem Motto: "Dümmer geht´s immer!"
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23.04.2011 22:23 Uhr von HappyHater
 
+7 | -4
 
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@ Judas II: "Wenn man keine Ahnung hat....", der Spruch passt wirklich. *grins*

Der einzige der sich hier "Peinlichkeiten ersparen" hätte können, wärst du gewesen, wenn du es geschafft hättest, auch nur das erste Wort der Überschrift dieser News zu lesen und zu verstehen. Dort steht: "Österreich".

Deshalb interessieren mich für diesen Fall auch keine deutschen Gesetze, da hier österreichisches Recht anzuwenden ist.

Und was steht in § 399 ABGB?
"Von einem Schatz erhalten der Finder und der Eigentümer des Grundes je die Hälfte."

Da der Finder und der Eigentümer des Grundes hier die selbe Person sind, ist der Mann zu 100% Eigentümer des Schatzes.

Deswegen sind auch alle User dämlich, die den Schatzfinder als "Idioten" bezeichnen, weil er mit dem Schatzfund an die Öffentlichkeit gegangen ist. Hast du es jetzt verstanden?
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23.04.2011 23:07 Uhr von HappyHater
 
+4 | -1
 
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Nicht nur langsam von Begriff, sonder auch stur Wenn DU lesen könntest, dann hättest du gemerkt, dass ich mich in meinem ursprünglichen Kommentar auf die User bezogen habe, die sich KONKRET auf den Fall in Österreich bezogen haben und sich auf den Finder des Schatzes im KONKRETEN Fall bezogen haben.

Die haben eben völligen Schwachsinn geredet, weil der Finder Eigentümer des Schatzes geworden ist. Meine Güte, ich habe dir sogar die entsprechende Norm aus dem AGBG zitiert, was willst du denn noch? Soll ich es dir vielleicht aufzeichnen?

Dass du nun davon redest, man würde zwar "einen Finderlohn" bekommen, aber nicht Eigentümer werden, zeigt, dass du eben leider keine Ahnung von der Materie hast.

Nach dem der Finder nach § 399 ABGB eben ORIGINÄR Eigentum am Schatz erwirbt, kann er dafür auch keinen "Finderlohn" bekommen (von wem auch, es gibt ja keinen anderen Eigentümer als ihn selbst).

Es geht hier ja gerade NICHT um eine Fundsache, die bereits im Eigentum eines Anderen steht. ;)
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23.04.2011 23:37 Uhr von Afkpu
 
+1 | -0
 
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xeran: als raubgräber, der auf öffentlichem grund nach wertvollen gegenständen gräbt (und so definiere ich deine aussage "öffentlicher boden"), mal bekommst du in deutschland in der regel nichts und machst dich bei nichtanzeigen des fundes strafbar. ist ja auch gut so denn es ist schlimm welche imensen schaden durch laienhafte amateure , aka volldeppen mit metalldetektor angerichtet werden. fundumstände nicht festgestellt, gegenstände beschädigt, datierung und ablageumstände rekonstruieren faktisch nicht mehr möglich. sowas kann einen fund archäologisch stark entwerten. also sollte man wenn man zufällig auf etwas stößt das im entferntesten antik scheint das zuständige landesamt für denkmalpflege akontaktieren und auf einen angemessenen lohn hoffen-
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24.04.2011 16:58 Uhr von Nebelfrost
 
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ich lach mich krumm. wie kann man eigentlich so dermaßen blöd sein? erst lässt er gefundene gegenstände aus gold, silber etc. jahrelang in seinem keller verstauben, ohne dass er rafft oder auch nur ahnt, dass es gold, silber oder ähnliches sein könnte. und dann, als er endlich von einer ehrlichen haut drauf aufmerksam gemacht wird, was er da gefunden hat, gibt er es dem bundesdenkmalamt ab, anstatt es privat zu verticken und richtig kohle zu scheffeln. wie dumm kann ein mensch eigentlich sein?
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24.04.2011 23:01 Uhr von Afkpu
 
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nebelfrost: dumm wäre es deinem weg zu folgen, einerseits aus den von mir bereits genannten gründen, andererseits ist der schwarzmarkt für antike sammelobjekte (zum glück) sehr sehr klein, weswegen es problematisch sein dürfte dort kontakte zu finden, und der goldwert von solchen gegenständen, ist aufgrund dem geringeren reinheitsgrad des zu solchen zeiten hergestellten goldes im vergleich zum heutigen juweliergold eher gering. aber da leute die denken wie du in der regel , im gegensatz zu studierten archäologen niemals den wert eines fundes einschätzen könnten würden sie ohnehin von etwaigen schwarfzmarkthändlern betrogen werden
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25.04.2011 01:06 Uhr von Moriento
 
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@Nebelfrost: Lies mal alle Kommentare, und beantworte dir die Frage selbst. "wie dumm kan ein mensch eigentlich sein?"

Manche können nicht mal lesen, habe ich gehört.

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