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Zuzug aus Osteuropa - Bundesagentur gibt sich euphorisch

"Junge, mobile und qualifizierte Kräfte" aus Osteuropa. Die Bundesagentur für Arbeit sieht die neuen Arbeitnehmer als echten Gewinn für eine boomende Wirtschaft.

Sorgen, dass Einheimische vom Arbeitsmarkt verdrängt werden, schmettert BA-Vorstandsmitglied, Heinrich Alt ab. Man solle sich ein Beispiel an Irland, Frankreich und Großbritannien nehmen. Folgen und Risiken wären überschaubar.

Es könnte vielleicht Probleme geben bei Zuwanderern und ungelernten Arbeitskräften und Langzeitarbeitslosen, da die Konkurrenz größer werden könnte.


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WebReporter: GoWithTheFlow
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeitsmarkt, Zuwanderung, Osteuropa
Quelle: www.welt.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2011 12:25 Uhr von artefaktum
 
+34 | -2
 
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Doppeldenk: "Sorgen, dass Einheimische vom Arbeitsmarkt verdrängt werden, schmettert BA-Vorstandsmitglied, Heinrich Alt ab."

Wie schön.

"Es könnte vielleicht Probleme geben bei Zuwanderern und ungelernten Arbeitskräften und Langzeitarbeitslosen, da die Konkurrenz größer werden könnte."

Ja, wie jetzt?
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23.04.2011 13:27 Uhr von Cybertronic
 
+29 | -0
 
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Schande ! Unsere Regierung hat 10 Jahre an der falschen Stelle gespaart ( Auszubilden) und holen sich jetzt die fertigen AN aus dem Ausland, die nichtmal deutsch können.

3 Mio Arbeitslosen...was ist mit den 10 MIO Hartz4 Empfänger ...zu welcher Rasse werden die aus Sicht der Regierung gezählt ? Einer davon bin ich seit 6 Jahren (IQ >>100)

Mag sein, dass es woanders klappt, aber diese Länder haben Platz zum Expandieren weil geringe Bevölkerungsdichte.

[ nachträglich editiert von Cybertronic ]
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23.04.2011 13:45 Uhr von delicious
 
+1 | -0
 
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Wo haben die noch mal Ihren Bunker ? Nürnberg oder?
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23.04.2011 13:56 Uhr von Cybertronic
 
+1 | -4
 
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@Suisse: Hab ich auch dran gedacht. Deutsche gehen nach Indien und China und machen dort eine billig-Ausbildung.
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23.04.2011 14:34 Uhr von linuxu
 
+5 | -0
 
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@ImmerNurIch: gut gebrüllt Löwe (äh Wolf) du hast es wieder mal genau auf den Punkt gebracht.
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23.04.2011 14:34 Uhr von Kingbee
 
+5 | -0
 
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Meine auch: Der "Herr" Alt ist schon ein bißchen alt....
Man sollte IHM mal eine schmettern, dann schmettert er sicher nichts mehr ab.
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23.04.2011 15:09 Uhr von StefanBD
 
+1 | -0
 
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lol: ein Beispiel an Frankreich

ya sieht man besonders wenn es zu auschreitungen kommt


aber man scheint wieder den einfachen weg zugehen, einfach geld einsparen in dem man gelernte reinholt, wer brauch schon ne Hochschulbildung, müsste man ja mehr geld ausgeben um Schulen und Unis zu fordern
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23.04.2011 15:36 Uhr von chiefff
 
+3 | -6
 
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Hm Cybertronic: warum musst du seit 6 Jahren hartzen mit so einem IQ?
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23.04.2011 17:10 Uhr von horus1024
 
+10 | -1
 
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und wenn dann die Gastarbeiter an: an Laternen hängen, die Underküfter angezüdet werden und die Baustellen verwüstet werden wo der Billigheimer arbeitet, dann schauen die Politiker noch doofer aus der Wäsche als bis her und fragen allen ernstes wie das sein kann!
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23.04.2011 20:28 Uhr von StrammerBursche
 
+3 | -1
 
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Junge, mobile und qualifizierte Kräfte: samt den mobilen etnischen Einheiten...

Willkommen in Europa!
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23.04.2011 23:31 Uhr von Achtungsgebietender
 
+0 | -12
 
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23.04.2011 23:55 Uhr von Achtungsgebietender
 
+0 | -7
 
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@BastB - siehst Du! Geht doch!
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24.04.2011 09:02 Uhr von LLCoolJay
 
+3 | -0
 
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Qualifikation: ich kenne das jetzt vornehmlich aus Bulgarien aber dort ist es so, das so ziemlich jeder einen höheren Schulabschluss hat und anschliessend studiert.

Studieren kann man dort auf allen möglichen 08/15 Universitäten.
Die Qualität der dortigen Universität ist teilweise sehr fragwürdig.
Auch kann man sich mit etwas Geld extra einen Abschluss durchaus erkaufen.

So kommt es das die Bulgaren ein Volk von "hochgebildeten, studierten Menschen" sind.

Schlimmer noch.. ohne Abschluss bekommt man dort fast sicher keinen Job.
Es ist egal was du studiert hast und wo... selbst wenn das studium mit der Firma bei der du dich bewirbst nichts zu tun hat.. ohne Uni-Abschluss musst dus gar nicht probieren dich zu bewerben.

Das bedeuted aber auch, das viele Bulgaren frustriert sind. Sie lernen, studieren, haben einen relativ hohen Abschluss und kriegen dann keinen Job.. eben weil es zuviele Bewerber gibt.
Es endet dann so, das promovierte Uniabgänger am schwarzen Meer kellnern müssen um sich durchzuschlagen.


Das ist also die deutsche Mär der hochqualifizierten Osteuropäer.

Die deutsche Regierung hätte sich viel mehr um unser eigenes Bildungssystem kümmern sollen.

Vor allem glauben ja die meisten Ausländer noch immer das Deutschland ein Paradies ist.
Die Realität wird sie bald genug einholen.

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