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Anzahl der Frühgeburten in Deutschland steigt weiter

In Deutschland steigt die Anzahl der Frühgeburten kontinuierlich an. Waren es 1997 noch sieben Prozent aller Geburten sind es nun schon neun Prozent. Dieser Trend ist gefährlich, denn, da Frühgeburten meist nicht vollständig entwickelt sind, sinkt die Überlebenschanze leicht.

Ein extremes Beispiel für sogenannte Frühchen ist Frida. Sie wurde im November in Fulda geboren und ist Europas jüngste Frühgeburt. Heute geht es ihr gut. Sie wurde nach nicht einmal 22 Wochen Schwangerschaft entbunden.

Jährlich gibt es rund 60.000 Frühgeburten in Deutschland. Zu den gesundheitlichen Risiken zählen Aufmerksamkeitsstörungen, Lähmungen oder Krämpfe. Das schwierige an der Sache ist, dass diese gefährlichen Spätfolgen bei Geburt noch nicht vorherzusehen sind.


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WebReporter: KSX_news
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutschland, Geburt, Anstieg, Anzahl
Quelle: www.stern.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.04.2011 21:38 Uhr von Mayana
 
+7 | -0
 
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Schanze? Ich glaube, du meintest ÜberlebensCHANCE.

Ansonsten, sehr gute News. Ich finde sie mehr als in Ordnung.
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24.04.2011 00:48 Uhr von unomagan
 
+1 | -0
 
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Denke: liegt am hausgemachten Stress man "darf" nicht mehr "Arbeitslos" sein. Und damit hoher Stresspegel...

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