22.04.11 19:54 Uhr
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Bundesbahn: Neue ICEs fahren nur noch 230 km/h

Die im Zuge eines Rekordauftrages (ShortNews berichtete) durch die Bahn bestellten Siemens-Züge, werden offenbar deutlich langsamer sein als bisherige ICEs. Diese und weitere Details gehen aus einem Bericht der "Rheinischen Post" hervor.

Demnach verabschiedet sich die Bahn von ihrer Highspeed-Philosophie und tritt mächtig auf die Bremse: Mit lediglich Tempo 230 km/h werden die neuen Triebwagen verkehren, dafür aber besonders robust gegen extreme Wettererscheinungen wie schwere Regenfälle, Eis und Hitze ausgelegt sein.

Insgesamt ist die Auslieferung von 300 Zügen geplant, 130 davon sofort. Diese ersetzen zunächst die alten Inter- und Eurocitys, dann ICEs der ersten und zweiten Generation. Sämtliche Züge werden in Krefeld-Uerdingen produziert.


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WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Zug, Deutsche Bahn, ICE, Geschwindigkeit
Quelle: www.rp-online.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.04.2011 19:54 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+12 | -1
 
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Ist das das offene Eingeständnis, das Zig-Milliarden Investitionen in angebliche ´´Hochgeschwindigkeitstrassen´´ am Standort Deutschland zu 100% in den Sand gesetzt wurden? Weil man – anders als in Frankreich oder Spanien - meinte, die Trassen in Kombination mit Güter- , Bummel und Regionalverkehr nutzen zu müssen?
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22.04.2011 20:15 Uhr von bigpapa
 
+6 | -17
 
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22.04.2011 20:16 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+7 | -2
 
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Der Komma-Fehler im ersten Satz kommt aber nicht von mir, sondern von dem (vermutlichen...) Germanistik-Studenten, der das Teil gerade geprüft hat... ;-)
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22.04.2011 20:23 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+18 | -0
 
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DB von der Entwicklung offenbar abgehängt: Spanien hat sich innerhalb Europas binnen weniger Jahre hochgeschwindigkeitstechnisch an die Spitze des Hochgeschwindigkeitszug-Verkehrs gesetzt. Nirgends gibt es mehr Highspeed-Trassen, für die Iberer ist Tempo 350 längst Alltag (übrigens auch mit Siemenszügen).

Dies ist nicht nur üppigen EU-Subventionen zu danken, sondern vor allem der klugen Entscheidung, sich die kompromisslosen Franzosen als Vorbild zu nehmen, statt das durch etliche Bürokratie- und Beamteninstanzen aufgeweichte untaugliche deutsche Konzept.

Typisch für den deutschen Offenbarungseid: Hierzulande investiert die Bahn vorzugsweise in milliardenteure mamorierte Wartehallen - siehe Stuttgart-21. Führen die Züge schneller, würden sich die Subventionen für die wartenden Gäste vermutlich nicht mehr lohnen ;-).

Übrigens ist man auch in der Türkei demnächst viel weiter:
Mit fast 30 Mrd. Dollar finanzieren chinesische Investoren in ein 4000 Kilometer langes Hochgeschwindigkeits-eisenbahnnetz in der Türkei. Die Hälfte der Strecke wollen sie selbst bauen. Mit Tempo 350 sollen Züge made in China durch Anatoliens Berge brettern und die Städte Edirne an der Westgrenze zu Griechenland und Kars an der Ostgrenze zu Armenien in zwölf statt 41 Stunden verbinden.

Erinnert Ihr Euch noch an den Transrapid? Fakt ist: Heute fahren die Leute noch in den selben alten S-Bahn-Bummelwagons Stop&Go-Verkehr von Düsseldorf bis Dortmund wie vor 40 Jahren - und sie werden es wohl auch die nächsten 40 Jahre noch tun.

Weder in NRW und Bayern existiert eine groß angekündigte ´´Schnell-S-Bahn´´ als ´´Alternative´´. Das ganze hat sich in dem gleichen Murks aufgelöst wie Deutschlands ´´Hochgeschwinidigkeits-Eisenbahnnetz´´.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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22.04.2011 20:24 Uhr von Atenjo
 
+6 | -0
 
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Titel: Ich hoffe die haben sich für die neuen etwas ausgedacht wie man seine Koffer in dem engen Teil besser unterbringen kann.
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22.04.2011 21:54 Uhr von NobodySnake
 
+9 | -1
 
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die Bundesbahn...ohne Worte

die existiert seit 1.1.94 nicht mehr und heißt heute Deutsche Bahn.
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22.04.2011 22:17 Uhr von bahnfahrer
 
+8 | -3
 
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Bundesbahn und Hochgeschwindigkeit: Das ist ja mal wieder toll: Da will jemand einen Bericht über neue Fahrzeuge schreiben, lebt in der Zeit aber noch vor 1994, als die DB wirklich Bundesbahn hiess.

Zum Thema:
Es werden in D keine Züge mit Geschwindigkeiten über 230 km/h gebraucht.
Wenn man sich Frankreich ansieht, merkt man, dass Paris das Zentrum ist und alle großen Städte weit weg sind. Da lohnt es sich, Hochgeschwindigkeitszüge fahren zu lassen.
Deutschland ist anders aufgebau. Hier gibt es viele große Städte, die alle am Hochgeschwindigkeitsnetz angeschlossen werden sollen. Was bringt ein Zug, der 300 km/h und mehr fahren kann, wenn er z. B. in Hannover abfährt und in Göttingen gleich wieder halten muss. Wie lange würde er so schnell fahren bevor er wieder bremen müsste? Vielleicht 5 Minuten. Das bring im Vergleich zu heute vielleicht eine Fahrzeiteinsparung von 2 Minuten. Und dafür sauteure Züge kaufen, die dann auch noch für höhere Fahrpreise sorgen? Von der Stromverschwendung mal ganz abgesehen.
Oder im Ruhrgebiet. Da halten ICE in Dortmund, Bochum, Essen, Duisburg, Düsseldorf, Köln, etc. Die Strecken dazwischen sind so kurz, da sind schon 200 km/h überdimensioniert.
Klar, man könnte neue Strecken bauen, die wirklich nur die großen Städe verbinden und hohe Geschwindigkeiten erlauben. Aber: wenn so eine Strecke gebaut werden soll, gibt es wieder tausende Anwohner, die dagegen sind und Bürgermeister von kleinen Dörfern, die eine Strecke auf deren Gelände erlauben, wenn der ICE dort auch hält. Und dann war es das mal wieder mit den Geschwindigkeitsvorteilen.

Also: warum Hochgeschwindigkeitszüge, wenn die sowieso in jedem Kaff halten sollen?

Sowas würde sich z. B. lohnen bei einem Zug, der von Hamburg nach München fährt und unterwegs nur 2 oder 3 x hält und nicht 15 x.

Denkt mal drüber nach, bevor ihr die DB dafür kritisiert.

Wenn schon Kritik, dann dort, wo es berechtigt ist (und da gibt es genug Möglichkeiten).
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22.04.2011 22:31 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+3 | -2
 
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@bahnfahrer: Aha, Du meinst also, in Frankreich gäbe es keine dichte Bebauung, sonst würde man ebenfalls - wie etwas auf der "Hochgeschwindigkeitsstrecke" Köln-Frankfurt, auf Bahnhöfen wie Montabaur oder Limburg-Süd halten - sich spätestens 25 Kilometer vor Köln die Gleise mit Bummelzügen teilen?

Den Ruhrpott als "Referenz-Strecke" zu nehmen, ist auch Stumpfsinn. Hier hätte der seinerzeit angedachte Ruhr-Transrapid mit seinem hohem Beschleunigungsvermögen logischerweise die besseren Dienste geleistet.

Die französische & spanische Philosophie ist eine völlig andere: Madrid-Barcelona - nonstop - in weniger als 2,5 Stunden. Übrigens ebenfalls durch sehr gebirgiges Terrain.

Es geht den Spaniern wie Franzosen um eine Alternative zum Flugzeug - das landet ja auch nicht überall. Dieses wilheminische Denken der Bummelbahn sitzt - wie wir an Deinem Post erkennen - einfach zu tief in Deutschland.

Hierzulande werden einfach zuviele Kompromisse eingegangen - dies hat im übrigen auch zum Aus für den TR geführt.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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22.04.2011 22:45 Uhr von bahnfahrer
 
+2 | -0
 
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@Baron-Muenschhausen: OK, den Ruhrpott als Referenzstrecke zu nehmen war vielleicht nicht ganz ok.
Aber auch auf anderen Strecken ist es so, dass es zu viele Halte gibt und deswegen die Höchstgeschwindigkeit kaum oder nur für ein paar Minuten erreicht werden könnte.
Hält der TGV zwischen Paris und Marseille zwischendurch irgendwo? Ich glaube nicht.
Und wenn das hier auch so wäre, dann würden so schnelle Züge auch sinn machen. Z.B. Köln - München ohne Zwischenhalt oder Hamburg - Köln ohne Zwischenhalt. Geht aber nicht, weil es da wieder irgendwelche Provinzfürsten gibt, die über ihren MdB dafür sorgen, dass ihre Kleinstadt "ICE-Stadt" ist. Was bringen da Höchstgeschwindigkeitszüge?

Dann versuch mal, eine Hochgeschwindigkeitsstrecke zu bauen. In Frankreich wird das einfach gemacht und gut. In unserem Land gibt es für solche Projekte einfach zuviel Mitspracherecht der Bürger (obwohl dieses Mitspracherecht bei S21 zugegebenermaßen richtig war). Da gibt es Tausende von Klagen dagegen und wenn überhaupt kann die Strecke erst in 20 Jahren gebaut werden.

Anderes Beispiel: Es gibt so viele Strecken, auf denen kaum was los ist. Kommt jemand auf den Gedanken, dort vermehrt Güterverkehr fahren zu lassen, gibt es wieder Anwohnerproteste. Und das, obwohl diese Leute dort vielleicht erst ein paar Jahre wohnen und die Strecke schon ewig da ist. Aber das Grundstück war ja so günstig ;)
Das sind aber die selben Leute, die sich darüber beschweren, dass auf der Autobahn so viele Lkw fahren.

Das ist das Problem, was wir in unserem Land haben.

Analog dazu: Wir wollen keine AKW mehr (ist ja auch ok), aber die Hochspannungsleitungen, die erforderlich sind, um den grünen Strom zu transportieren, will keiner haben. Erst recht nicht die grün angehauchten Mitbürger.
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22.04.2011 22:59 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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@bahnfahrer: Du schreibst:
"Geht aber nicht, weil es da wieder irgendwelche Provinzfürsten gibt, die über ihren MdB dafür sorgen, dass ihre Kleinstadt "ICE-Stadt" ist. "

...das kommt der Sache schon wesentlich näher ; -)

Ansonsten gilt: Bereits 1903 wurde mit Drehstromtriebwagen Geschwindigkeiten von 206 km/h bzw. 210 km/h erreicht. Eigentlich sollte man ja 108 Jahre später doch etwas weiter sein in der Technik, oder?

Heute fahren die Züge zwar (teilwese) schneller, aber man ist kurioser länger unterwegs. Die Wartezeiten werden immer länger und alle Bahnhöfe so gemütlich wie Kassel-Wilhelmshöhe. Es wird wahrlich Zeit für die Fernbuslinien. Die nehmen sogar Gepäck mit. Und sind bequem.

Eines scheint sicher: Ein Exportschlager wird der 230km/h-Intercity wohl nicht...

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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22.04.2011 23:14 Uhr von bahnfahrer
 
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@Baron: Was die Bahnhöfe angeht, hast du sicher Recht.
Aber leider zeigt das ein weiteres Problem: Unsere gewählten Politiker wollten vor ein paar Jahren, dass die Bahn privatisiert wird und Gewinne macht. Und man kann nur so viel investieren, wie man verdient (auch wenn der Staat das Schienennetz subventioniert).
Und die Autobahnen? Die finanzieren wir alle. Die Lkw-Maut reicht bei weitem nicht aus, um die Autobahnen - geschweige denn alle anderen Straßen - zu finanzieren. Also zahlen wir das alle über unsere Steuern.
Bei der Bahn ist das anders. Die müssen (abgesehen von Subventionen, die nicht ausreichen um das Streckennetz zu finanzieren) "nur" von den Fahrgeldeinnahmen und Güterverkehrseinnahmen leben.
Klar kann der Fernbus da billiger anbieten. Die zahlen ja auch kaum was für die Strassennutzung.

Was die Technik angeht: Es ist kein großes Problem, ICE mit 400 km/h fahren zu lassen. So gut ist die Technik hier schon. Aber was bringt das denn, wenn er die Geschwindigkeit nicht ausspielen kann, weil er alle paar Minuten anhalten muss. und jedes km/h mehr kostet wieder Geld, dass der Fahrgast zahlen muss.

Was machst du eigentlich, wenn dein Fernbus verspätet ankommt, weil er auf der Autobahn im Stau steht und du dadurch den nächsten Bus verpasst? Das nimmst du wahrscheinlich so hin, weil das kann ja mal passieren. Und wenn die Bahn wieder 5 Minuten zu spät ist? Dann bist du der erste, der sich beschwert, oder?

Aber im Vergleich zu den Zeiten, als es die Bundesbahn wirklich noch gab, ist schon vieles besser geworden. Leider noch nicht alles.
Ändere doch bitte mal die Überschrift in der News. Das ist doch schon peinlich. Oder bezahlst du auch noch in DM statt in EURO?

Was den Exportschlager angeht: Siemens baut das, was die DB bestellt hat. Wenn ein anderes Land einen 400 km/h-ICE haben will, bauen die auch den ohne Probleme.

[ nachträglich editiert von bahnfahrer ]
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23.04.2011 01:05 Uhr von lopad
 
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Naja allemal besser als in soner fahrenden Sauna zu hocken :)
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23.04.2011 01:38 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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Transrapid zuverlässigstes Verkehrsmittel d. Welt: Vorteile der Magnetschnellbahn kurz zusammengefasst:

Geringer Flächenbedarf, günstiger Energieverbrauch, geringe Lautstärke, kurze Fahrtzeiten, günstige Kosten und Zuverlässigkeit, große Steigfähigkeit (bis 12% ggü. 4% bei einer klassischen Eisenbahn).


Der Transrapid in Schanghai ist noch nie ausgefallen und liegt mir einer Zuverlässigkeitsquote bei allen Schienensystemen in der Welt mit 99 % weit an der Spitze.

Kurze Bauzeiten. Die meisten Teile sind vorproduziert. Nichts muss am Zug selbst neue konstruiert werden. Hohe Attraktivität für Touristen.
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23.04.2011 02:02 Uhr von bahnfahrer
 
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Transrapid: So sehr mich der Transrapid fasziniert und ich den gerne hier fahren sehen würde, aber:

Spätestens seit dem tragischen Unfall auf der Teststrecke hat sich das Thema hier wohl erledigt.
Zudem ist er nicht für den Einsatz auf der Kurzstrecke geeignet (Ruhrpott und Flughafen-Zubringer München).
Damit auch der seine Geschwindigkeit (und darum scheint es dir, Baron, überwiegend zu gehen, ausspielen zu können, bedarf es langer Strecken mit wenigen Zwischenhalten.
Das vor Jahrenangedachte Projekt Amsterdam - Bremen - Berlin - Warschau - Moskau wäre für den TR ideal gewesen.

Und trotz der von dir erwähnten Vorteile (Platzbedarf etc) gibt es wieder das altbekannte Problem:
Jeder will ein gutes Verkehrssystem haben, aber doch bitte nicht im eigenen Vorgarten.
Es ist in diesem Land kein Problem, Autobahnen und Umgehungsstraßen genehmigt zu bekommen.
Aber Schienenwege oder eine Transrapidstrecke? Keine Chance. Wobei letzterer ja auch politisch nicht mehr gewollt ist.
Ich sehe es schon so kommen, dass bei einer Transrapidstrecke auch wieder jeder betroffene Ort seinen eigenen TR-Halt haben will. Dann kann man auch gleich mit einem Regionalzug von Hamburg nach München fahren, das würde auch nicht länger dauern.
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23.04.2011 03:46 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
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@bahnfahrer: "Zudem ist er nicht für den Einsatz auf der Kurzstrecke geeignet (Ruhrpott und Flughafen-Zubringer München)."

Gerade für die kurzen Strecken – das ist wenig bekannt – bietet der Transrapid enorme Vorteile:
Hohe Beschleunigung (nur limitiert duch den Fahrtkomfort), geringes Gewicht und Platzbedarf (Stützkontruktion der Trasse z. B. im Mittelstreifen von Autobahnen möglich) und äußerst geringer Verschleiß durch ständige Beschleunigungs bzw. Bremsvorgänge. Selbstverständlich beinahe vollständige Energierückgewinnung.

Der Transrapid ist in der Lage, innerhalb von 60 s aus dem Stand auf 200 km/h sowie in weiteren 60 s von 200 km/h auf 400 km/h zu beschleunigen. Für eine Beschleunigung auf 300 km/h benötigt er rund vier Kilometer (auf der Strecke in Shanghai 4,2 km). Der ICE 3 benötigt in der Ebene 324 Sekunden und eine Strecke von rund 18 km für eine Beschleunigung von 0 auf 300 km/h.
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23.04.2011 06:00 Uhr von Biliner
 
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Deutschland: Hat eine Super Technik (Transrapid) einfach nur verschenkt. Ander Länder lecken sich die Finger danach. Gut, es gab einen Unfall. Na und? Als der ICE in die Brücke gekracht ist gabs auch tumult. Und heute? Alles verläßt sich bei 300 KmH auf ein stück Eisen das die selbe Technik verwendet wie der Adler bei seiner fahrt von Nürnberg- Fürth.
Verbindet die großen Flughäfen Deutschlands mit dem Transrapid und er hätte großen Zulauf. Da er warscheinlich schneller ist als jeder Flieger.Aber spätestens in DUS ist vermutlich schluß. Die wollen zwar alle von Dus in Urlaub fliegen aber keine Flieger über Ihrem Haus haben. Aber zig Tennisplätze drumrum. Arme Leute, Ihre habt mein Mitleid. Billig Bauland kaufen und dann feststellen das ein Fulghafen in der nähe liegt. Aber ich schweife ab....
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23.04.2011 08:26 Uhr von shathh
 
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"Extreme Wetterbedingungen": Wenn ich das schon lese ....!

Sowas nennt sich Sommer und Winter ihr Klappspaten.
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23.04.2011 23:36 Uhr von Achtungsgebietender
 
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Finde ich super! Aber viele werden sich sicher: wieder echauffiert aufregen á la : "Mimimi... voll doofie, voll langsam. Supi-blöde und die Bahn ist sowieso eine blöde Kuh!" *gähn*

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