22.04.11 14:48 Uhr
 1.187
 

Südkorea: Mann erhitzt Handy in Mikrowelle - Nun muss er ins Gefängnis

Wie die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap mitteilte, muss ein 28-jähriger Mann für ein Jahr ins Gefängnis.

Der Mann hatte behauptet, dass sein Handy beim Aufladen explodierte. Daraufhin wollte er 3.350 Euro Schadensersatz vom Handyhersteller Samsung. Nach etlichen Protesten seinerseits, gestattete ihm Samsung einen Schadensersatz.

Daraufhin kam allerdings heraus, dass der Mann sein Handy in der Mikrowelle erhitzt hatte. Das Gericht urteilte, der 28-Jährige habe den "Widerwillen des Unternehmens ausgenutzt, die Beschwerden von Verbrauchern zu ignorieren".


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Handy, Gefängnis, Südkorea, Mikrowelle
Quelle: de.news.yahoo.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Barcelona: 160.000 Demonstranten fordern die Aufnahme von Flüchtlingen
Italien: Ausländerfeindliche Aktion? Palmen vor Mailänder Dom angezündet
USA: Vergewaltigte Frauen müssen Tätern Umgang mit Kindern zugestehen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
22.04.2011 15:40 Uhr von Sir.Locke
 
+26 | -0
 
ANZEIGEN
lol: der typ muss nicht wegen dem handy in der mikrowelle in den kanst sondern wel er schlicht einen betrug versucht hat...
Kommentar ansehen
22.04.2011 16:40 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -7
 
ANZEIGEN
In Südostasien kosten Mobils allerhöchstens 300 €. Wenn der soviel Schadensersatz fordert und dann Samsung die geforderte Entschädigung akzeptiert hat und bezahlte, kommt mir der Gedanke, dass der Quellenbericht wie ein Lückenfüller für das anstehende Sommerloch bei der Presse einläutet.

Natürlich kann es auch sein, das Samsung, bezahlte um ein Indiez zu haben um diesen Betrüger au dem Verkehr zu setzen. Bravo SAMSUNG

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Donald Trump erfindet Terroranschlag in Schweden
Neue "Miss Germany": Schülerin aus Leipzig holt sich den Titel
Barcelona: 160.000 Demonstranten fordern die Aufnahme von Flüchtlingen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?