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Südkorea: Mann erhitzt Handy in Mikrowelle - Nun muss er ins Gefängnis

Wie die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap mitteilte, muss ein 28-jähriger Mann für ein Jahr ins Gefängnis.

Der Mann hatte behauptet, dass sein Handy beim Aufladen explodierte. Daraufhin wollte er 3.350 Euro Schadensersatz vom Handyhersteller Samsung. Nach etlichen Protesten seinerseits, gestattete ihm Samsung einen Schadensersatz.

Daraufhin kam allerdings heraus, dass der Mann sein Handy in der Mikrowelle erhitzt hatte. Das Gericht urteilte, der 28-Jährige habe den "Widerwillen des Unternehmens ausgenutzt, die Beschwerden von Verbrauchern zu ignorieren".


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Handy, Gefängnis, Südkorea, Mikrowelle
Quelle: de.news.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.04.2011 15:40 Uhr von Sir.Locke
 
+26 | -0
 
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lol: der typ muss nicht wegen dem handy in der mikrowelle in den kanst sondern wel er schlicht einen betrug versucht hat...
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22.04.2011 16:40 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -7
 
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In Südostasien kosten Mobils allerhöchstens 300 €. Wenn der soviel Schadensersatz fordert und dann Samsung die geforderte Entschädigung akzeptiert hat und bezahlte, kommt mir der Gedanke, dass der Quellenbericht wie ein Lückenfüller für das anstehende Sommerloch bei der Presse einläutet.

Natürlich kann es auch sein, das Samsung, bezahlte um ein Indiez zu haben um diesen Betrüger au dem Verkehr zu setzen. Bravo SAMSUNG

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