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22.04.11 13:25 Uhr
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Ozonloch über Europa verkleinert sich

In den vergangenen Wochen hat sich das Ozonloch aufgrund zu niedriger Temperaturen der Stratosphäre und des chemischen Zerstörungsprozesses mit Fluorchlorkohlenwasserstoffen (FCKW) vergrößert.

Doch nun scheint sich die Ozonschicht nach neusten Messungen zu regenerieren, da die Temperatur in der Stratosphäre steigt. Am meisten waren Skandinavien, Russland und Kanada von der Schrumpfung der schützenden Ozonschicht betroffen.

Mitteleuropa war aber auch betroffen und es herrschte erhöhte UV-Strahlung. Trotzdem solle die arktische Stratosphäre für Ozonstörungen anfällig bleiben und nächstes Jahr im Frühjahr wird sich das Ereignis wahrscheinlich wiederholen.


WebReporter: Shortview
Rubrik:   Wissenschaft / Natur
Schlagworte: Europa, Natur, Ozonloch, UV-Strahlung, FCKW
Quelle: www.spiegel.de
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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+27 | -8
 
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22.04.2011 15:28 Uhr von Semper_FiOO9
ein weiteres Beispiel dafür, dass sich die Natur selbst zu helfen vermag. Damit will ich nicht sagen, dass wir jetzt wieder anfangen sollen unmengen an CO2 in die Luft zu pusten, sonder, dass der ganze Öko- und Klimawandelhype vollkommen überzogen ist!!

Klingt komisch, is aber so :)
Kommentar ansehen schöne news freuen wir uns...   
 
+9 | -2
 
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22.04.2011 15:50 Uhr von -Bali-
Man erntet, was man sät!!!
Kommentar ansehen @Semper_FiOO9   
 
+4 | -17
 
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22.04.2011 16:42 Uhr von shadow#
Kommentar ansehen Das FCKW-Problem   
 
+4 | -1
 
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22.04.2011 19:11 Uhr von Bleifuss88
ist längst gelöst. Hier wurde eindrucksvoll gezeigt, was man erreichen kann. Dass die Ozonschicht jetzt mal wieder außergewöhnlich dünn geworden ist (ein klassisches Loch ist das ja nicht) sind halt noch die auswirkungen von früher. Erst 30 Jahren tritt Besserung ein. Das heißt, wir noch gut und gerne uns 15 Jahre damit rumärgern dürfen.
Kommentar ansehen regenerieren   
 
+4 | -1
 
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22.04.2011 20:01 Uhr von Leeson
ist wohl das falsche Wort.
Nichts kann sich innerhalb von Wochen regenerieren,
was über Jahrzehnte zerstört wurde.

Meine Frage, wie sieht es in Asien und Südamerika aus mit FCKW?
Kommentar ansehen Das Loch ist nicht weg...   
 
+7 | -4
 
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22.04.2011 22:02 Uhr von neisi
Das Loch ist noch da, nur die Schicht wird dünner!
Das fällt nicht mehr so auf, bis die Pflanzen eingehen und die Menschen an Hautkrebs sterben.
Aber Hauptsache der Wirtschaft geht es gut, ist zwar keiner mehr da um die billigen Produkte zu kaufen, aber egal.
Kommentar ansehen Umweltschutz   
 
+3 | -0
 
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23.04.2011 13:18 Uhr von limasierra
Dieses Wort geht mir ehrlich gesagt richtig auf den Sack, weil es nur eines darstellt und zwar dass die Menschen sich selbst als unendlich wichtig ansehen.

Stellt euch mal vor die Menschheit stirbt aus. Wen interessierts denn? Für was sind wir denn so wichtig? Für NICHTS!!!

Das basiert doch alles nur auf der Egomanie, die "intelligente" Lebensformen zur Reproduktion zwingt.

Ihr seid alles nur Teilchenverwirbelungen die von Zeit zu Zeit immer komplexere Strukturen annehmen. Kommt damit klar, dass euer Leben im Endeffekt vollkommen unbedeutend ist!!!
Kommentar ansehen Klimawandelhype   
 
+2 | -0
 
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23.04.2011 18:58 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
Ob der Ökowandelhype überzogen ist, halte ich für fragwürdig. Auf jeden Fall ist der Klimawandelhype überzogen - jedenfalls, was die CO²-Frage betrifft. Die Fixierung auf die CO²-Frage zeigt, daß das CO² zur Legitimation ganz anderer Maßnahmen instrumentalisiert wird. Die CO²-Frage wird zum Tabu erklärt und die Umweltbewegung wird dazu mißbraucht. Das haben die Grünen aus Glashütte sehr wohl erkannt. Die Umweltbewegung dient dazu neue Märkte zu erschließen. Das ist solange legitim, solange die Stoßrichtung tatsächlich zu einer besseren Ökologie führt und dies sozialverträglich ist. Die CO²-Frage führt aber dazu, Maßnahmen durchzuführen, die angeblich dem Umweltschutz dienen soll, weil die Erde danach nicht so stark erwärmt. Klimawandel und Umweltschutz müssen sich jedoch nicht gegeneinander ausschließen. Maßnahmen gegen den Klimawandel und Umweltschutz können sich gegeneinander ausschließen, weshalb die CO²-Frage zigfach kritisch zu überprüfen ist.

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