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Niederlande: Telefonkonzern KPN will bis zu 5.000 Arbeitsplätze abbauen

Der niederländische Telefonkonzern KPN teilte mit, dass man ein Viertel der Arbeitsplätze in den Niederlanden streichen möchte. Betroffen wären demnach 4.000 bis 5.000 KPN-Mitarbeiter.

Wie KPN-Chef Eelco Blok mitteilte, sollen durch die Arbeitsplatzreduzierung die Ausgaben des Telefonunternehmens wesentlich gesenkt werden. Betriebsinterne Vorgänge, die momentan noch von fest angestellten Arbeitskräften durchgeführt werden, will KPN künftig auslagern - auch ins Ausland.

Die zunehmende Nutzung von Social Media und mobilen Anwendungen hat zu einer Verringerung des Telefon-und SMS-Verkehrs geführt. Dies sei mit ein Grund für die Gewinnrückgänge. Die Reaktion auf die verschlechterte Gewinnprognose vom Donnerstag war ein Kursfall der KPN-Aktie um sieben Prozent.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Niederlande, Telefon, Arbeitsplatz, Konzern, Abbau
Quelle: www.rnw.nl

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.04.2011 11:01 Uhr von Kossi.D
 
+0 | -2
 
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5.000 ? Die Gründe dafür, das auf einmal 5.000 Mitarbeiter ihren Job verlieren glaube ich nicht. Wahrscheinlich hat sich der KPN-Chef schöne Dienstreisen anrechnen lassen,..was?!
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22.04.2011 11:06 Uhr von artefaktum
 
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"Betriebsinterne Vorgänge, die momentan noch von fest angestellten Arbeitskräften durchgeführt werden, will KPN künftig auslagern - auch ins Ausland."

Großartig die niederländische Krone im Logo führen aber dann Arbeitsplätze ins Ausland verlagern. Sehr scheinheilig.
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22.04.2011 11:44 Uhr von El_kritiko
 
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In Belgien fast kein UMTS/HSDPA: In Belgien hat KPN fast nur EDGE nur an wenigen Orten (z.B. Brüssel) gibt es UMTS/HSDPA.

Die Eplus gehört auch zu diesem Konzern, denen geht es aber prächtig. Konnten neue Kunden gewinnen und Umsatz leicht steigern (deshalb wird dort auch nichts abgebaut).

Ich weiß jetzt nicht wie die Netzabdeckung in NL ist, aber irgendwie habe ich den Eindruck das ein schlechtes Netz zur Firmenphilosophie von KPN gehört.

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