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"Manisch gestört": Mann tut was er will und fasste fremden Frauen an die Brüste

Ein 50-Jähriger, dem ein psychiatrischer Sachverständiger eine "organische Persönlichkeitsstörung" und eine "manische Störung" attestiert hat, da er stets tue, worauf er Lust habe und keine Vorschriften und Regeln beachte, ist in Kassel zu fünf Jahren und drei Monaten Haft verurteilt worden.

Die "Bagatelltaten" reichen von konsequenter Missachtung von Hausverboten, ICE-Schwarzfahren oder Klauen (unter anderem die Geldbörse der Justizwachtmeisterin im Landgericht). Außerdem werden ihm "unangemessene sexuelle Avancen" zu Last gelegt. Die Taten beging er über Jahre hinweg in Serie.

So fasste er wildfremden Frauen in der Öffentlichkeit einfach an die Brüste - ob von hinten oder von vorne, unter dem T-Shirt oder darüber, Passantinnen oder Verkäuferinnen. Obwohl der Verurteilte die Strafe sofort akzeptierte, möchte sein Anwalt in Berufung gehen.


WebReporter: Junginho
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Frau, Haft, Manie
Quelle: www.hna.de

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24.04.2011 01:15 Uhr von minibastler
 
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Haft? bin kein Jurist, aber das halte ich fuer fal: Normalerweise ist Haft bei Uebergriffen auf Wehrlose auch bei Krankheit gerechtfertigt, aber hier liegt zum Einen nachgewiesenermassen eine Erkrankung vor, die sich zum anderen sicher therapieren laesst. Es ist bis auf gelegentlich wohl einen kleinen Schreck wohl auch niemand ernsthaft zu Schaden gekommen. Man sollte hier wohl wirklich einlenken, wenn es die Gesamtsituation erlauft.

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