22.04.11 06:17 Uhr
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Berlin: Vor den Augen seiner Tochter wird ein Arzt Opfer eines Messerangriffs

In Berlin-Kreuzberg hat ein Patient einen Unfallmediziner mit dem Messer attackiert und ihm lebensbedrohliche Verletzungen zugefügt. Die Tochter des Arztes wurde Zeuge des Angriffs.

Bei dem Messerstecher handelt es sich um eine 49-jährige männliche Person. Der Mann wurde verhaftet.

Der Täter war mit einigen Maßnahmen des Mediziners nicht einverstanden. Das könnte nach Meinung der ermittelnden Beamten ein mögliches Motiv für die Tat gewesen sein.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Opfer, Tochter, Arzt, Messer
Quelle: www.radioleipzig.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.04.2011 08:50 Uhr von Delios
 
+11 | -1
 
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Meiner Meinung nach: sollte die Politik die Gesetze bei Gewalttätigkeiten gegen Rettungskräfte enorm verschärfen.
Da kommt man als Arzt um einen Menschen zu helfen und der zückt gleich ein Messer...

Wir hatten hier auch schonmal einen Angriff von ein paar Besoffenen die uns bei einem Brand attackiert hatten. Die Härte ist ja, dass die trotz des Angriffes und ein paar verletzten Feuerwehrleuten, freigesprochen wurden. Und da soll man nicht den Glauben an einen Rechtsstaat verlieren?!
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22.04.2011 11:39 Uhr von Seridur
 
+2 | -2
 
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immer diese aggressiven zeugen jehovas
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28.04.2011 13:15 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
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Solche Exzesse sind nicht in Ordnung, ABER andererseits hat man als Bürger und Patient auch verdammt wenig Rechte.
Will man beispielsweise in dem Moment, wo der Arzt eine kritische Verletzung feststellt, lieber keine weiteren Maßnahmen, darf der Arzt einen nicht unter freiem Himmel sterben lassen, auch wenn man dies ausdrücklich wünscht, weil bspw. der Tod im Krankenwagen schon absehbar ist.

Das heisst, der Arzt ist in seinen Rechten eingeschränkt und der Patient noch viel mehr.

Im Grunde müsste man jederzeit Herr seines eigenen Körpers sein und somit auch gezielt einzelne Maßnahmen des Notfallarztes ablehnen können. Und der müsste sich daran halten, andererseits aber auch von Haftung frei sein, wenn auf Grund einer Solchen Entscheidung Folgeschäden eintreten.

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