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Kaspersky-Sohn entführt worden - Kidnapper fordern drei Millionen Euro

Iwan Kasperski, der 20 Jahre alte Sohn des russischen Sicherheitssoftware-Entwicklers Jewgeni Kasperski, ist entführt worden. Die Kidnapper forderten telefonisch drei Millionen Euro Lösegeld von seinem Vater. Iwan Kasperski sei bereits am Dienstag in Moskau verschleppt worden.

Iwan Kasperski hat es seinen Entführern möglicherweise sehr einfach gemacht, ihn zu finden. Er hat im populären russischen sozialen Netzwerk "v kontakte" sowohl seine Wohn- wie auch seine Arbeitsanschrift genannt.

Nach russischen Agenturberichten ist an der Suche nach Kasperski junior neben der Polizei auch der russische Geheimdienst beteiligt. Kaspersky Lab arbeitet auch mit Geheimdiensten zahlreicher Länder bei der Entwicklung von Datenschutzlösungen zusammen.


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WebReporter: Siedo
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Sohn, Kaspersky, Kidnapper
Quelle: www.aktuell.ru

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.04.2011 23:35 Uhr von Siedo
 
+9 | -1
 
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Ein gutes Beispiel das man nicht leichtfertig mit seine Daten umgehen sollte. Ich hoffe das es ein gutes Ende für Iwan Kasperski hat. Ich glaube das russische Kidnapper nicht grade zimperlich mit ihre Opfer umgehen.
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22.04.2011 04:21 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -1
 
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Ich glaube nicht dass sich der junge Mann durch die Angaben in V - kontake verraten hat. Vor 40 Jahren hat e auch schon Entführungen gegeben, aber kein Internet.

Hoffen wir, dass die Entführung nicht so endet wie die meisten, nämlich mit dem Tod der Entführten.
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22.04.2011 06:35 Uhr von retiari
 
+1 | -1
 
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Vielleicht steckt ja der russische Staat dahinter ,um in etwas gefügiger bezüglich Staatstrojaner zu machen.
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20.05.2011 11:56 Uhr von daiakuma
 
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Ich vermute es hat was damit zu tun, dass seines Vaters das komplette Internet überwachen lassen will :-D

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