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Dortmund: Bekannte Frau mit dem Schild "Jesus rettet" ist tot

Die Frau, die jahrelang die Dortmunder Innenstadt mit ihrem Schild "Jesus rettet" prägte, ist jetzt mit 81 Jahren verstorben. Maria Schmidt war Lehrerin und unterrichtete Deutsch, Kunst und Religion. Ihr Standort war der Westenhellweg in der Fußgängerzone.

Schmidt verteilte dazu Info-Broschüren und war immer für ein Gespräch über Jesus und die Bibel offen. Sie war streng gläubig und Angehörige der Freien Evangelischen Gemeinde.

Aus der Kirche war die alte Dame schon längst ausgetreten. "Einmal, als ich in der Kirche war, fiel nicht einmal der Name Jesus. Es wurde nur über Natur gesprochen", sagte Maria Schmidt.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Dortmund, tot, Jesus, Schild
Quelle: www.derwesten.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.04.2011 11:58 Uhr von Copak
 
+7 | -1
 
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RIP: Auch wenn ich mit ihren Broschüren nicht viel anfangen konnte hatte ich immer großen Respekt vor ihrem Durchhaltevermögen gehabt.
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21.04.2011 13:36 Uhr von Seridur
 
+5 | -6
 
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irre alte hasspredigerin: habt ihr euch die broschueren mal durchgelesen? ds war nichts als blinder christlicher fundamentalismus.
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21.04.2011 13:56 Uhr von Götterspötter
 
+3 | -1
 
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RIP das nenne ich mal "konsequent" - ist mir sympatisch solche Gläubigen :)
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21.04.2011 15:10 Uhr von Boron2011
 
+3 | -1
 
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Die gute Frau: war mir zu Lebzeiten nicht so ganz wohlgesonnen ^^. Sie wollte mir mal ihr Schild über den Kopf ziehen.

Dennoch schliesse ich mich auch dem "R.I.P." an und zolle Ihr meinen Respekt ... sie ist ihren Prinzipien stehts treu geblieben und hat sich nie beirren lassen bei dem woran sie glaubte. Das verdient absolute Hochachtung und Respekt!
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23.04.2011 23:52 Uhr von minibastler
 
+2 | -0
 
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Irre Hasspredigerin? Sie war bestimmt nicht irre, sondern weise, und sie hat bestimmt nicht ueber Hass gepredigt. Maria, so war ihr Name wollte uns etwas offenbaren, was bei der ganzen Kommerzialisierung bereits vergessen wurde. Gerade zu Ostern wird das wieder aktuell, und ich meine ganz sicher nicht den Osterhasen, auch kann und will ich mich selbst nicht als religioes bezeichnen. Fuer mich vermittelte diese Frau die Wahrheit.Aber letztendlich sollte jeder seinen Standpunkt frei entwickeln wie auch immer er aussehen mag. Heiss oder kalt, beides ist ok. Es mag komisch klingen, aber ich als einer, der sich mit wissenschaftlichen Ideen beschaeftigt und einer der andererseits an die Errettung glaubt, das ist zwar nicht so ganz bibeltreu, aber fuer mich kein Widerspruch. Die Bibel kann auch missverstanden werden. Erfahrungen spielen da aber auch eine Rolle. Ich will hier aber keinen Roman schreiben. Maria wird dort sein, wofuer sie gewirkt hat. Sie wird in Frieden ruhen.

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