21.04.11 06:36 Uhr
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Radikal-islamistischer Prediger wird aus Deutschland ausgewiesen

Der als Hassprediger bekannte, radikal-islamistische Bilal Philips, muss Deutschland nun verlassen. Eine entsprechende Verfügung wurde durch die Frankfurter Ausländerbehörde ausgestellt. Zur Ausreise bleiben ihm nun drei Tage.

Philips hatte am Abend noch auf einer, unter strengen Auflagen in letzter Minute genehmigten, Veranstaltung zum Thema "Islam - die missverstandene Religion" in der Frankfurter Innenstadt gesprochen. Danach musste er bei der Polizei vorstellig werden, wo ihm die Verfügung bekannt gemacht wurde.

Philips gehört zu den Salafisten, die nach Ansicht des Verfassungsschutzes durch ihre demokratiefeindliche, radikal-islamistische Haltung in besonderem Maße zur Radikalisierung junger Muslime beitragen. Ziel der Salafisten ist die Errichtung eines islamischen Gottesstaates.


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WebReporter: who_cares
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Salafist, Ausweisung, Hassprediger, Bilal Philips
Quelle: www.spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.04.2011 06:36 Uhr von who_cares
 
+48 | -4
 
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Anscheinend sind die Behörden ja doch nicht ganz unfähig, solch demokratiefeindliche Personen des Landes zu verweisen.

Ob das allerdings etwas bringt, ist wohl fraglich...
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21.04.2011 06:54 Uhr von CTGF
 
+52 | -9
 
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Gut gemacht! Ich hoffe doch mal, daß diesem Bilal Philips aber auch jeglich Wiedereinreise unmöglich gemacht wird!
Der Pierre Vogel könnte doch eigentlich gleich mitgehen!

Inschallah

[ nachträglich editiert von CTGF ]
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21.04.2011 07:13 Uhr von Copykill*
 
+39 | -7
 
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Entäuschend !!! Das es bei diesen Demokratie Feindlichen Nazi-Islamisten,
keine Organisierte Gegendemos von Linken, Politikern, Hr Ströbele u.ä. gab.

Anscheinend geht das nur bei Demokratie Feindlichen Rechte Nazis.

Macht sich eben besser, sich gegen Rechte Nazis zu stellen,
als gegen Nazi-Islamisten.
Und das ob wohl beide unsere Demokratie ablehnen und sie missachten.
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21.04.2011 07:36 Uhr von U.R.Wankers
 
+13 | -18
 
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radikaler Islamist: ist doppelt gemoppelt. wie radikaler Terrorist.

interessante Auflagen für die Veranstaltung:

"Die Aufstachelung zum Hass gegen Bevölkerungsgruppen oder zu Gewalt oder Willkürmaßnahmen wird untersagt."

Und:

"Die Menschenwürde anderer darf nicht dadurch verletzt werden, dass Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet werden."

scheint bei SN über weite Strecken nicht zu gelten

[ nachträglich editiert von U.R.Wankers ]
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21.04.2011 07:54 Uhr von Copykill*
 
+17 | -5
 
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Nazi-Islamisten: Ich würde mir wünschen das dieser Begriff öfters im zusammenhang mit dieser Art Hass-Predigern fallen würde.


Ich denke es macht vielen Menschen dann erst richtig bewusst, welche Gefahr von diesen Menschen ausgeht,
und diese nicht besser sind als der Braune Rotz.
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21.04.2011 08:04 Uhr von Wolfi4U
 
+6 | -4
 
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Nach: einem Jahr darf er wieder in Deutschland "predigen". Das nenn Ich mal ausgewiesen ganz toll....
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21.04.2011 08:18 Uhr von wordbux
 
+7 | -3
 
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Prima und der Nächste bitte.
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21.04.2011 08:26 Uhr von atrocity
 
+10 | -1
 
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@neotino: Was willst du uns sagen?
Eventuell solltest du es mal auf Englisch probieren, Deutsch scheint nicht so deine Sprache zu sein ;-)
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21.04.2011 10:08 Uhr von JesusSchmidt
 
+6 | -2
 
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nun ja schlecht beschrieben.
ob "hassprediger" oder nicht spielt gar keine rolle - der hatte einfach keine aufenthaltsgenehmigung.
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21.04.2011 14:12 Uhr von Nashira
 
+7 | -4
 
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Copykill*: Die LINKE war da und hat das Islamistengewäsch als Recht auf freie Meinungsäußerung verteidigt, so viel dazu.

Da hatten selbst die Kinder von der Anifa noch mehr Grips als die. Die haben in einer Gruppe sogar mit jüdischen Demonstranten gemeinsam gegen den Islamfaschismus demonstriert.

Doch es gab auch vereinzelte Lichtblicke von ganz normalen Menschen, so wie den hier:
[edit;prepina]

Übrigens ist die Ausweisung von Bilal Philips nur eine Farce, denn erstens hat man ihn ja in Frankfurt reden lassen, zweitens muss er erst in 3 Tagen raus und kann dadurch morgen in Berlin noch mal so ne Show abziehen und letztendlich gilt das Einreiseverbot gerade mal für 12 Monate.

Wir können uns also wohl pünktlich zur nächsten Feier von Hitlers Geburtstag wieder auf so eine Propagandaveranstaltung gefasst machen.

Erzählen braucht mir hier keiner was zu der Sache, denn ich war mittendrin dabei im Gegensatz zu den diversen Relativierern hier!

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