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England: Historiker glaubt prähistorisches Navigationssystem entdeckt zu haben

Der Historiker und Buchautor Tom Brooks aus Honiton hat im Südwesten Englands und in Wales alle bekannten prähistorische Stätten - darunter auch Stonehenge und The Mount - untersucht und glaubt, eine wichtige Entdeckung gemacht zu haben.

Im Rahmen seiner Forschung entdeckte er nämlich, dass die Steinzeitmenschen bereits die Geometrie kannten. Alle 1.500 untersuchten Objekte würden sich in einem Raster aus gleichschenkligen Dreiecken befinden. Die Spitze des jeweiligen Dreiecks würde immer auf das nächste Objekt im Rastergebiet zeigen.

Manche Objekte liegen mehr als 150 Kilometer voneinander entfernt und trotzdem beträgt die Abweichung des Netzwerkes - misst man heute mit dem GPS nach - nicht mehr als 100 Meter. Die Menschen waren also in der Lage, problemlos und ohne Karten, von A nach B zu reisen.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: England, Historiker, Navigationssystem, Tom Brooks
Quelle: www.telegraph.co.uk

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.04.2011 19:24 Uhr von toObsch
 
+4 | -0
 
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Ist sehr interssant Ist sehr interessant, allerdings auch nicht neu.

Hab da vor nem 3/4 Jahr oder so schon eine Doku auf arte gesehen.

Ist aber sehr erstaunlich was die damals schon alles hinbekommen haben... so ohne moderne Technik!!
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20.04.2011 20:43 Uhr von Lyko
 
+2 | -3
 
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Es gibt sooooviele unerklärliche bzw unbegreifliche Wunder auf der Erde, sehr vieles davon weit mehr als 3000 Jahre zuvor.
Kann sein das ich ein naiver Mensch bin oder einfach zuwenig Vorstellungskraft habe...

...aber ich glaube nicht das IMMER nur MENSCHEN dahinter stecken...

und nein, ich bin nicht der 2 Account von Helldriver.
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21.04.2011 00:05 Uhr von Renay
 
+0 | -2
 
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Sehr schlecht wiedergegebene News. Was genau ist jetzt das Navigationssystem? Ein Objekt kann alles sein.

[ nachträglich editiert von Renay ]
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21.04.2011 00:11 Uhr von georgyy
 
+0 | -2
 
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Jetzt wird mir so einiges klar das waren Aliens, sie haben der Menschheit alles beigebracht......Alien vs Predator ähnlich !!!!
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21.04.2011 13:42 Uhr von Astoreth
 
+1 | -0
 
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hmm Wenn ich aus der Ausrichtung beliebiger Fixpunkte eine Linie ziehe und 150 km lang dieser Linie mit einer 100 Meter breiten Toleranz folge werde ich garantiert auf weitere signifikante Punkte stoßen.

Aber mal angenommen es sind "Wegweiser", die auf ein 150km entfernten Punkt zielen, wie wahrscheinlich ist es, dass man 150km einer fiktiven Linie folgen kann?
Man benötigt keine Wüste um die Fähigkeit zu verlieren geradeaus zu laufen.
Man würde vermutlich nicht im Kreis gehen aber ich persönlich halte es für extrem unwahrscheinlich, dass jemand es schafft trotz Wälder, Berge und anderer Fixpunkte, eine solche Strecke kerzengerade zu laufen.

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