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Über 400 tote Delfine angespült seit Deepwater-Horizon-Katastrophe

Gerade in den letzten Wochen und Monaten stranden immer mehr tote Delfine am Golf von Mexiko, viele davon sind Neugeborene oder gar Frühgeburten.

Die neugeborenen Delfine wurden also etwa zur Zeit der Ölkatastrophe, im Zusammenhang mit der Ölbohrplattform Deepwater Horzizon, oder kurz danach gezeugt. Außer den Delfinen wurden außerdem über 200 Meeresschildkröten in der Zeit tot angespült.

Doch nicht nur das Öl kommt als Übeltäter in Frage, "es könnten auch ansteckende Krankheiten sein, andere Gifte, Umweltveränderungen oder kaltes Wetter", so die Meeresbiologin Moby Solangi. So oder so, man werde die verendeten Tiere als Beweise im kommenden Prozess gegen BP anführen.


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WebReporter: Hoch2Datum
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Öl, Katastrophe, BP, Plattform, Deepwater Horizon
Quelle: www.tagesschau.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.04.2011 16:27 Uhr von Hoch2Datum
 
+5 | -2
 
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"es könnten auch ansteckende Krankheiten sein, andere Gifte, Umweltveränderungen oder kaltes Wetter"... oder das Lösungsmittel was BP ins Meer gepumpt hat oder oder... Ich denke das es so oder so mit dem Unglück zu tun hat. Wenn es nicht das Öl war (obwohl an mindestens 7 Delfinen das Öl gefunden wurde) dann war es eine indirekte Folge der Katastrophe. Jedenfalls schrecklich, die armen Tiere!
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20.04.2011 17:33 Uhr von Seridur
 
+8 | -0
 
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die konsequenzen: dieser scheisse werden uns eh noch jahrzehnte begleiten
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23.04.2011 14:58 Uhr von Lilium
 
+1 | -0
 
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Aber hauptsache der Profit für BP hat gestimmt.. widerlich.. absolut widerlich!!!

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