20.04.11 14:30 Uhr
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Mukoviszidose nun via Bluttest feststellbar

An der bislang unheilbaren Erbkrankheit Mukoviszidose leiden in Deutschland 8.000 Menschen. Eine frühzeitige Diagnostik kann helfen, den Verlauf zu mindern.

Bislang jedoch ist die Diagnostik nur über eine Genanalyse und mit einer Aussagekraft von maximal 71 Prozent bei einem positivem Ergebnis möglich.

Ein neues biochemisches Verfahren, wofür nur ein Bluttest nötig ist, könnte das alte Verfahren ablösen. Die Sensitivität des Verfahrens ist mit 90 Prozent auch deutlich besser als die der Gendiagnostik.


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WebReporter: KingPR
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Test, Krankheit, Blut, Bluttest, Mukoviszidose
Quelle: www.aerztezeitung.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.04.2011 14:30 Uhr von KingPR
 
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Die Therapiemethoden für MS-Patienten haben sich in den letzten Jahren auch deutlich verbessert und die Lebenserwartung ist drastisch gestiegen. Da es allerdings so wenig Patienten gibt, ist kaum zu erwarten, dass ein Konzern viel Geld in eine Therapie investieren, die eine Symphtomfreiheit ermöglichen.
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26.04.2011 21:48 Uhr von klaudis
 
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bis jetzt: am zuverlässigsten ist wohl immer noch der schweißtest.so hat man bei meinen drei kranken auch diagnostizieren können,und auch sicher.allerdings geht das nicht gleich nach der geburt,sondern wir konnten den test erst nach knapp drei monaten machen - das hat sich aber auch verkürzt,so weit ich das gehört habe.
der schweißtest funktioniert so:
man legt eine tiefgekühlte gelscheibe auf den arm,bandagiert die stelle und wartet knapp 10min.dann wird die gelscheibe ausgetauscht durch eine gleichgroße scheibe,die eine dünne schlauchschnecke enthält.und wieder bandagiert.durch den temperaturwechsel kondensiert jetzt schweiß in der spirale.bei diesem schweiß wird dann der salzgehalt gemessen.ist der gleich dem des blutes,ist das kind krank,hat also mukoviszidose.früher hat man auch anhand des stuhles getestet,ob das kind krank ist oder nicht.da war dann aber die fehlerquote zu groß,somit auch die sorge und aufregung bei den eltern,deswegen macht man das heute nicht mehr.

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