20.04.11 12:37 Uhr
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Knochenkrankheit Hypophosphatasie wurde bisher viel zu selten erkannt

Die seltene Hypophosphatasie ist gar nicht so selten wie gedacht, leider wurde sie in der Vergangenheit oft falsch diagnostiziert und somit falsch behandelt.

Mediziner sind dringend aufgerufen, die Tätigkeit eines bestimmten Enzyms zu kontrollieren. Damit würde vielen Patienten ein völlig unnötiger Leidensweg erspart werden.

Die Hoffnung ist groß, dass Vielen in Zukunft überhaupt und besser geholfen wird. Eine wirkungsvolle Therapie ist anscheinend schon in Sicht.


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WebReporter: EnnaKling
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Arzt, Erkennung, Enzym, Hypophosphatasie
Quelle: www.pmstiftung.eu

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20.04.2011 13:47 Uhr von chaoskraehe
 
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ich hätte mir wenigstens gewünscht, dass in der news steht was die hypophosphatasie für eine knochenkrankheit überhaupt ist und wie sie sich auf den körper auswirkt.

aus der quelle:
"... eine erblich bedingte Erkrankung des Skeletts ..."

"HPP tritt auf, wenn das Enzym alakalische Phosphatase (aP) eine zu geringe Aktivität aufweist. Das Enzym ist verantwortlich für die Einlagerung von Mineralien in Knochen und Zähnen."

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