20.04.11 09:18 Uhr
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Psychologen: Porno-Websites werden nach Wahlsieg vermehrt besucht

Die Psychologen Patrick und Charlotte Markay haben eine Studie durchgeführt, in der sie zeigen wollen, dass die Menschen nach einem Wahlsieg vermehrt nach Pornografie über Google suchen.

Dazu nutzten die Psychologen die Zahlen von Google Trends nach Wahlen. Die Ergebnisse wurden in der Zeitschrift "Evolution und Human Behavior" vorgestellt. Durch den Wahlkampf werde der Testosteronspiegel erhöht, so die Wissenschaftler.

Sie gehen davon aus, dass vor allem die Gewinner der Wahl Porno-Webseiten besuchen. Allerdings sei es nicht auszuschließen, dass die Verlierer diese Webseiten als Frustabbau nutzen.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Studie, Wahl, Porno, Website, Psychologie, Wahlsieg
Quelle: www.heise.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.04.2011 09:31 Uhr von DeepForcer
 
+23 | -2
 
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Ein gutes Beispiel: dafür, das die Wissenschaft auch Erkenntnisse liefert, die die Welt nicht braucht :o)
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20.04.2011 09:37 Uhr von mcbeer
 
+11 | -2
 
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Und: der Author liefert Nachrichten die die Welt nicht braucht
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20.04.2011 10:22 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+14 | -0
 
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igitt: stell ich mir echt ekelig vor: "Hey Alter ich hab Merkel gewählt sie hat gewonnen ich gehe mir jetzt einen runterholen...." igitt ....


übrigens wusstet ihr das zig Menschen vor nem Gang zur Wahlurne frühstücken?

hätte ich auch nicht gedacht...
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20.04.2011 12:23 Uhr von NGen
 
+4 | -0
 
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wenn eine wahl stattfindet: gibt es in der regel immer einen sieger.

die schlagzeile hätte genau so gut lauten können "nach wahlniederlage erhöhter pornokonsum" und dann in der news relativieren "allerdings sei es nicht auszuschließen, dass die sieger diese webseiten zur feier des tages besuchen"

in der news ist es halt anders herum gehalten, aber es gibt überhaupt keinen nachvollziehbaren anlass dafür, es so rum und nicht umgekehrt zu formulieren.

ist das heutzutage wissenschaftliches arbeiten ja?


edit: ahja, der artikel auf heise ist von florian rötzer. das hätte man sich gleich denken können

[ nachträglich editiert von NGen ]
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20.04.2011 12:25 Uhr von emilklopfenstein
 
+0 | -0
 
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Der Artikel: hätte besser unter Politik gepasst ;=)
Oder etwa nicht?
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20.04.2011 13:27 Uhr von Abdul_Tequilla
 
+1 | -0
 
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Stimmt, in diesem Beispiel ist der Info-Faktor relativ gering. Grundsätzlich führen Internetsuchmaschinen aber sehr viele Statistiken - etwa die Suchbegriffe, die im Aufwind sind - oder die 10 meistgesuchtesten Begriffe der Woche, etc. - derartige Infos finde ich grundsätzlich interessant. Was man daraus ableitet, bleibt einem ja unbenommen.

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