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Umfrage: Nur noch acht Prozent der Bundesbürger vertrauen auf die Riester-Rente

Laut einer aktuellen Umfrage haben 66 Prozent der Bundesbürger kein Vertrauen in die Förderung vom Staat für die Riester-Rente.

Hauptgrund für das verlorene Vertrauen ist die Rückforderung von bereits gezahlten Zulagen aus Riester-Verträgen durch das Finanzamt. Etwa 60 Prozent der Befragten suchen nach Alternativen zur Altersvorsorge.

Ein Drittel der Bundesbürger setzt auf Wohneigentum für die Versorgung im Alter. 22 Prozent setzen auf Betriebsrenten, nur noch acht Prozent wollen sich auf die Riester-Rente verlassen.


WebReporter: aynix1000
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Umfrage, Rente, Vertrauen, Riester-Rente, Altersvorsorge
Quelle: www.haschcon.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.04.2011 17:41 Uhr von delerium72
 
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Zusatzrentenversicherungen sind in meinen Augen Staatlich legalisierter (z.T. auch geförderter) Betrug. Erst Seit einiger Zeit sind die Versicherer verpflichtet worden, Dinge die sie lieber verschweigen würden in den Verträgen schriftlich festzuhalten.
So unter anderem auch den Wertverfall des Angelegten Geldes. (Rentenversicherung ist eigentlich auch wieder nur ein irreführender Begriff). So steht in einigen Verträgen, das in 45 Jahren der Geldwert von 100 Euro bei einer durchschnittlichen Inflationsrate von 1,5 % nur noch unter 60 Euro liegt.
Die durchschnittliche Inflationsrate gesehen auf die letzten 20 Jahre liegt bei ca. 1,9 %.

Wohneigentum ist immer noch die beste Altersvorsorge meiner Meinung nach.
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20.04.2011 23:06 Uhr von shadow#
 
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Warum jetzt? Die Rückforderung von bereits gezahlten Zulagen hat nur diejenigen erwischt die falsche Angaben gemacht haben.
Das war auch richtig so!

Das andere ist allerdings die Tatsache, dass sich ein Riester Vertrag gegenüber einer anständigen privaten Altersvorsorge nur lohnt, wenn man bis 80 kerngesund ist.
Wenn nicht, ist die Kohle weg.

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