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FDP-Minister Rainer Brüderle als unfreiwilliger Werbehelfer -L’tur soll spenden (Update)

ShortNews berichtete bereits von der L’tur-Werbung, bei der mit einem Bild des FDP-Ministers Rainer Brüderle und dem Spruch "Lieber mit der Schwester am Strand als mit Brüderle zu Hause? Nix wie weg." geworben wird.

Brüderle nahm diese Kampagne "sportlich" und erklärte, dass er sich für die Bürger freue, wenn sie aufgrund des Aufschwungs in den Urlaub fahren können.

Allerdings schlug er dem Unternehmen vor, dass sie eine Spende tätigen, schließlich mussten sie keine Werbehonorar an ihn zahlen. Das Unternehmen kündigte daraufhin an, dass man einen fünfstelligen Betrag spenden werde.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Politik, Wirtschaft, Geld, FDP, Werbung, Minister, Spende, Wiedergutmachung
Quelle: www.express.de

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20.04.2011 10:41 Uhr von Mario1985
 
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eins: muss man ihm ja Lassen, Rhetorisch hat der was auf dem Kasten....

Er freut sich über den Aufschwung und die damit verbundenen Folgen.... Naja wenn das nicht mal wieder selbstbeweihräucherung war....
Was gut ist, dass er auf sein "Werbehonorar" verzichtet, wobei man berücksichtigen sollte, bei wem der gute Herr überall auf der Gehaltsliste steht.http://www.nebeneinkuenfte-bundestag.de/...
und von sog. Spenden an die FDP will ich noch nicht einmal sprechen, die von einigen gezahlt wurden, dafür, dass sie steuersenkungen erhalten haben. Was davon noch als "prämien", sicherlich nicht so gekennzeichnet, gezahlt wurde, will ich garnicht wissen....

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