20.04.11 06:20 Uhr
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Peter Ramsauer: Alkoholtester als Wegfahrsperre

Wer unter Alkoholeinfluss beim Autofahren erwischt wird, dem droht der Führerscheinentzug und Punkte in Flensburg.

Verkehrsminister Ramsauer erwägt jetzt jedoch, die Konsequenzen in Zukunft unter einer Auflage zu reduzieren. Wer bereit ist, sich einen sogenannten Alkolock ins Auto einbauen zu lassen, der könne dann früher wieder fahren.

Der Alkolock verhindert, dass der Fahrer nach dem Alkoholkonsum noch das Auto benutzen kann. Erst wenn er wieder nüchtern ist, springt das Auto an.


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WebReporter: KingPR
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Auto, Alkohol, Peter Ramsauer, Wegfahrsperre
Quelle: nachrichten.t-online.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.04.2011 06:20 Uhr von KingPR
 
+1 | -3
 
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Man kann das System bestimmt austricksen, indem man zum Beispiel jemand Anderen blasen lässt. Aber insgesamt halte ich das für eine gute Idee. Jeder macht mal einen Fehler - und 1 Jahr MPU für 20.000 Euro ist auch keine vernünftige Lösung. Da halte ich den Vorschlag von Ramsauer für eindeutig besser.
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20.04.2011 07:43 Uhr von DerEnno
 
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Sommerloch kommt aber verdammt früh dieses Jahr.
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20.04.2011 08:29 Uhr von Jlaebbischer
 
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Peterle Egal, was du in der letzten Zeit eingeschmissen hast...

NIM WENIGER DAVON!!!!!
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20.04.2011 08:41 Uhr von U.R.Wankers
 
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es trinkt der Mensch, es säuft das Pferd, in Bayern ist dies umgekehrt.
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20.04.2011 08:43 Uhr von Jaecko
 
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Tja: Mal wieder Politikerdenken. Um 1 Ecke gehts, die 2. sehen se nicht. Nur weil jemand zu besoffen zum Fahren ist, heisst das nicht, dass der jenige keinen Blasebalg o.ä. mehr halten kann, mit dem er dann "saubere" Luft reinbläst.

Herr Ramsauer: Mal den Kollegen Beckstein anschauen. Nicht jeder Besoffene liegt nach 2 Mass regungslos unterm Tisch.
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20.04.2011 08:51 Uhr von derSchmu2.0
 
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Iwie hab ich das anders im Kopf Die Regierung hat das vorgeschlagen und das Verkehrsministerium soll diesen Vorschlag ueberpruefen, wobei vom Verkehrsminister schon zu hoeren war, dass dieser Vorschlag keinen Sinn machen wuerde, da es viel zu viele Luecken gibt und eine generelle Umruestung auch nicht moeglich sei...

...btw, was machen wir bei Konsumenten von anderen Betaeubungsmitteln? Gibts dann ne Nadel statt nem Zuendschloss, die dann ersmal was Blut abzwackt und auf Drogen testet...und am Besten bei jedem Versuch die Daten speichern und an die Versicherung und Verkehrsbehoerden weiterleiten...
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20.04.2011 09:07 Uhr von Jaecko
 
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Bei anderen BTM gibts dann politisch korrekte Einmal-Sensoren im Lenkrad, die den Hautschweiss untersuchen (wie diese Wischtests). Danach muss das Lenkrad getauscht werden...
Und da ja niemand mit Handschuhen (und wenns nur diese "Aids-Handschuhe" sind) fährt, wird das schon hinhauen...
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20.04.2011 10:41 Uhr von damien2003
 
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wer stellt die dinger her und in welcher beziehung steht die CDU/CSU zum Hersteller. Ich kann mir nicht vorstellen was für ein Interesse ein Politiker daran haben kann einen Alkoholsünder wieder früher ans Steuer zu bekommen. Vielleicht liegt es aber auch nur daran, das ich Politiker nicht mehr Vertraue und überall nur Lobbyisten sehe.
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20.04.2011 17:06 Uhr von Alero
 
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Kompletter Schwachsinn Wie soll das gehen? Fahre ich als nüchterner Autofahrer Kneipenbesucher nach Hause, springt die Karre nicht mehr an? Was ist das für eine Idiotie? Oder muß ich im Auto in ein Röhrchen blasen, damit der Motor anspringt, kann das auch ein nüchterner Kumpel/ine tun. Völlig unausgegorener Stumpfsinn!
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20.04.2011 22:55 Uhr von shadow#
 
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Interessant: Welcher Politiker dürfte denn dann wieder fahren?
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21.04.2011 00:08 Uhr von Schwertträger
 
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Bei freiwilligem Einbau wäre es ein marginaler Vorteil, da auf die Weise ein Besserungswilliger eine Hilfe bekäme. Quasi mit Vertrauensvorschuss würde man demjenigen dann erlauben, eher wieder zu fahren, im Vertrauen darauf, dass er niemanden anders blasen lässt und auch kein anderes Fahrzeug benutzt, um den Tester zu umgehen.

Folgerichtig müsste er dann nach Ablauf einer Bewährungszeit auch wieder ausgebaut werden, es sei denn, der Halter/Betroffene wünschte dies nicht.


Bei einem generellen Einbau wäre ich allerdings strikt dagegen, denn bei bspw. einer Notfallfahrt wäre ein evtl. niedriger Alkoholpegel als ungefährlicher einzustufen, als das Nichtfahren mit den evtl. Folgen. Ich würde mich also eher von einem leicht Alkoholisierten zur Unfallklinik fahren lassen, als irgendwo zu versterben, ehe im ländlichen Raum endlich ein Krankenwagen vor Ort ist.
Ganz zu schweigen von Fehlalarmen, die ein Wegfahren verhindern und die Wirtschaft Unsummen kosten. Oder die Zeit, die das System braucht für die Analyse. Auch die kostet.

Das klingt alles so, als hätten wir jährlich Millionen Tote und Verletzte auf Grund von Alkohol. Tatsächlich sind es aber nur ein paar Hundert.
Und selbst bei denen ist im Grunde nicht der Straßenverkehr das Problem, sondern die Alkoholsucht auf Grund gesellschaftlicher Umstände insgesamt.
Man müsste also an den Ursachen der Alkoholsucht ansetzen, nicht an den Symptomen herumdoktern.

Verbieten wir doch einfach alkoholisierten Menschen das Haus zu verlassen. Schon ist das Problem aus der Welt, gibt es keine Alkoholiker mehr. Was man nicht sieht, existiert auch nicht. Toll.

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