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Stuttgart: Honig aus der Türkei mit giftigem Grayanotoxin belastet.

In einer Probe türkischen Honigs wurden giftige Dosen von dem Pflanzenstoff Grayanotoxin gefunden. Das im Kastanienhonig gefundene Gift kann zu Magen-Darm-Beschwerden, einem zu langsamen Puls, zu einem Blutdruckabfall oder zu Schweißausbrüchen führen.

Der betroffene Honig ist nicht im Handel zu finden, wird aber oft als Urlaubsmitbringsel nach Deutschland eingeführt.

In letzter Zeit gingen bei der Lebensmittelüberwachung generell gehäufte Meldungen über ebenfalls aus Urlaubsländern eingeführte, betroffene Proben ein.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Türkei, Stuttgart, Gift, Belastung, Honig
Quelle: www.bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.04.2011 20:20 Uhr von Reinhard9
 
+12 | -7
 
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Solange das Dreckszeug nicht in den Handel kommt: Solange das Dreckszeug nicht in den Handel kommt, ist es mir egal.
Sollen die, die (verbotener Weise) Honig aus der Türkei importieren ruhig beschwerden bekommen.
Selber Schuld.
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19.04.2011 22:12 Uhr von kaderekusen
 
+7 | -10
 
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hmm: hmm honig und nch aus der türkei. der beste honig kommt aus der türkei finde ich. schade das jetzt sowas passiert ist, hoffe die bekommen es in den griff damit ich weiter türkischen honig essen kann
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19.04.2011 22:28 Uhr von Really.Me
 
+5 | -7
 
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Minimi wir essen jeden Tag so viel "Dreck", da fällt das mit dem Honig auch nicht weiter auf.

Ich rauche, trinke gern mal ein Bier, hatte heut ein Steak zum Mittag...und wegen Honig wo man bisschen Dünnpfiff von bekommen kann regen sich jetzt welche auf.
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19.04.2011 22:37 Uhr von myotis
 
+0 | -5
 
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http://de.wikipedia.org/...
"Historisch ist Pontischer Honig erstmals durch den griechischen Feldherren Xenophon in seinem Werk Anabasis überliefert, dessen Heer 401 v. Chr. auf dem Rückzug nach der verlorenen Schlacht bei Kunaxa in den Dörfern der Schwarzmeerküste Honigwaben mit Pontischem Honig aßen. Alle Krieger, die von den Honigwaben aßen, verloren die Besinnung, erbrachen und bekamen Durchfall, keiner von ihnen konnte sich aufrecht halten. Nur diejenigen, die wenig vom Honig aßen, glichen einem völlig Betrunkenem. Am nächsten Tag waren alle wieder genesen.[2]"
Ich glaube ja nicht an ein Versehen.
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19.04.2011 22:46 Uhr von cheetah181
 
+2 | -1
 
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Titel: In dem Fall ist "Stuttgart" hochgradig irreführend, da es hier nicht um Honig geht, der in Stuttgart im Handel entdeckt wurde...
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19.04.2011 23:52 Uhr von Haper
 
+4 | -4
 
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Zusatzinformation: Bei den Grayanotoxinen handelt es sich um neurotoxische Diterpene, die natürlicherweise innerhalb der Familie der Erica-Gewächse in bestimmten Rhododendron- und Azaleen-Arten vorkommen und von Honigbienen in den Honig eingetragen werden können.


@Kaderkusen
"der beste honig kommt aus der türkei finde ich. schade"

Das stimmt allerdings. Ich esse oft türkischen Honig und mir ist noch nie derartiges passiert.
Es gibt meiner meinung nach zwei arten von Honig aus der Türkei. Einmal der Honig der Privat von Hobbyimkern bereitgestellt wird und einmal von der türkischen Industrie.
Während in der Industrie man auf sowas natürlich acht gibt ist es bei den Hobbyimlern weniger der Fall.

Das heisst, türkischer Honig nicht gleich türkischer Honig ;)

Schade, dass in der Quelle das nicht genannt wurde.
Nächstesmal nehme ich Tomaten von einem Bauern mit in den Urlaub der voll von schutzmitteln ist und lasse dann in meinem urlaubsland eine Großwarnung für Tomaten aus Deutschland rausgeben.

[ nachträglich editiert von Haper ]
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21.04.2011 10:17 Uhr von hartz2011
 
+1 | -1
 
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So so: Im Handel sei jedoch kein solcher Honig gefunden worden. dpa, aha hat wir nicht schon mal so was.

NACHRICHTEN WARNUNG VOR HONIG ++ ALTES SPARBUCH GÜLTIG
Nachrichten
21. April 2011 04.00 Uhr, BZ
Verbraucher - Das Verbraucherministerium warnt vor Honig aus der Türkei als Urlaubsmitbringsel. In Kastanienhonig wurden giftige Pflanzenstoffe gefunden, die zu Magen-Darm-Beschwerden, langsamem Puls, niedrigem Blutdruck, Schweißausbrüchen führen können. Der Stoff Grayanotoxin sei in Blüten, Blättern und Pollen von Rhododendren enthalten. Im Handel sei jedoch kein solcher Honig gefunden worden. dpa

http://www.bz-berlin.de/...

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