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Leipzig: Angst vor Raubüberfall - Ladenbesitzerin schließt tagsüber Laden ab

In Leipzig gab es seit Beginn des Jahres 2011 212 bewaffnete Raubüberfälle auf Geschäfte. Aus diesem Grund reagierte nun Claudia Wiltschko, der ein Kosmetiksalon gehört.

Die Frau schließt auch tagsüber den Laden ab, sodass Kunden erst klopfen müssen. Zudem akzeptiert sie nur noch EC-Zahlungen. Laut Wiltschko akzeptieren die Kunden dies.

Der Polizeipräsident Leipzigs, Horst Wawrzynski, kritisierte neben der schlechten Drogenpolitik Leipzigs auch die Angestellten der Geschäfte. Bevor der Chef informiert wird, müsse die Polizei gerufen werden.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Angst, Leipzig, Laden, Schließung
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.04.2011 12:28 Uhr von Mayana
 
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Nachvollziehbar. Kann ich nachvollziehen, wenn auch das mit der EC-Zahlung ein wenig übertrieben ist. Es gibt genug Leute, die gerne alles bar bezahlen und dann die Leistung der Kosmetikerin gar nicht erst in Anspruch nehmen könnten.
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19.04.2011 13:53 Uhr von shadow#
 
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"Kapitulation vor der Gewalt"? Ich nenne das was die Bild und diese Frau da treiben Panikmache und Zelebrieren von Paranoia...
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19.04.2011 15:05 Uhr von a.berwanger
 
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STOP MAL: "und das mit steigendem ausländeranteil die kriminalität steigt, mei, das ist eben so, da muss man halt durch. "

Da muss man was bitte? Da muss man durch? Vonwegen! Garnichts muss man, jeder weiss dass fast alle diese Überfälle auf das Konto von sog. Migranten oder Leuten ist die nen deutschen Pass bekommen haben aber dennoch nicht richtig sprechen können. das weiss jeder der in Leiptig wohnt und bereits unmitteblar betroffen war oder jemanden kennt und Du stellst Dich hier hin und sagst wir müssen da durch???

Diese Leute müssen ausgewiesen werden und unsere lachhafte Politik muss härtere Regeln und Konsequenzen bei Einreisen und Aufenthalten aussprechen und zwar sofort! Was kommt denn bitte als nächste?

Was sagt eigentlich der lachhafte Pro7 Tolerance Day dazu? http://newsbote.com/...
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19.04.2011 15:13 Uhr von CoffeMaker
 
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"Ich nenne das was die Bild und diese Frau da treiben Panikmache und Zelebrieren von Paranoia..."

212 bewaffnete Raubüberfälle auf Geschäfte in einer Stadt und wir haben gerade mal April, das nennst du Paranoia? LOL manche überteiben es mit der Verharmlosung das man denken könnten das solche Aussprüche selbst von Kriminellen stammt.
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19.04.2011 16:46 Uhr von Xanoskar
 
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naja: das da schon angst aufkommt ist klar, aber dann muss man sich eben zusammenschließen und Private Sicherheitsdienste anstellen....

anderseitz sollen sie mich überfallen man ist gegen solche Schäden versichert, also ware rausgeben die sie wollen versicherung und polizei informieren, die wenigsten *Räuber* wollen auch schießen und wenn sie es tun wollen werden sie es unabhängig von der Reaktion tun.

Und es ist irrelevant wen ich zuerst informiere da die Polizei nie in einer angemessenen Zeit am Ort sein kann dann kann ich sie auch nachm Chef informieren

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