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Weltraumagentur Esa wird Opfer eines Hackerangriffs

Wie die europäische Weltraumagentur Esa verlauten ließ, wurden mehrere ihrer Server geknackt. Auch wenn der Hacker Passwörter und interne Informationen von Datenbanken ins Netz stellte, zeigte sich die Weltraumorganisation wenig beeindruckt.

Wie ein Esa-Sprecher mitteilte, seien keine sensiblen Daten betroffen. "Unsere Haupt-Website war nicht betroffen, der Angriff hatte keine Auswirkungen auf unser internes Netzwerk", so die Einschätzung des Sprechers. Welche Sicherheitslücke sich der Hacker zunutze machte, wurde nicht bekannt.

Der als TinKode bekannte Hacker trat bereits in Vergangenheit in Erscheinung. Im November 2010 fiel ihm die britische Marine zum Opfer. Die Verantwortlichen in der Marine zeigten sich damals erleichtert, dass die Sicherheitslücke so aufgedeckt und behoben werden konnte.


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WebReporter: Tierpark_Toni
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Hacker, Server, Weltraumagentur, TinKode
Quelle: www.spiegel.de

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19.04.2011 16:31 Uhr von untertage