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Klimawandel: Der Gepard ist laut Forschern stark bedroht

Wissenschaftler des Berliner Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) haben am Montag bekannt gegen, dass der Gepard wegen des Klimawandels und der damit verbundenen Veränderungen seines Lebensraumes in Zukunft vom Aussterben bedroht sein könnte.

Die Forscher untersuchten von 149 wild lebenden Raubkatzen die Immun-Gene. Zwar wurde festgestellt, dass die Vielfalt der Gene bei den Geparden größer als angenommen sind, doch durch die übermäßige Jagd trotzdem stark dezimiert wurden.

Dadurch besteht eine große Gefahr von Inzucht, die die Genvielfalt noch weiter reduziert. Dadurch kann der Nachwuchs schlechter auf Umweltveränderungen durch den Klimawandel reagieren und ist anfälliger für Krankheiten.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Klimawandel, Aussterben, Gepard
Quelle: wissen.de.msn.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.04.2011 12:27 Uhr von Pacman44
 
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naja: nichts neues, dass trifft wohl auf jede Tierart zu deren Genpool drastisch verringert wird z.B. der große Panda
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20.04.2011 13:52 Uhr von chaoskraehe
 
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der genpool des geparden ist sowieso recht klein. ich habe mal gehört, dass diese großkatze vor längerer zeit nur knapp einer umweltbedingten katastrophe entkommen ist und so sein eigenes überleben gesichert hat.

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