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Düsseldorf: 15 Schaulustige sahen zu, wie Rentner beinahe ertrunken wäre

Am Weiher vor dem Benrather Schloss in Düsseldorf kam es zu einem dramatischen Unfall. Der 77-jährige Heinrich H. ist an seinen Elektrorollstuhl gefesselt, gibt aber dennoch sein Hobby, das Angeln, nicht auf.

Als er seinen Rollstuhl drehen wollte, passierte das Unglück. Der Mann stürzte die Treppen herunter, nachdem er mit dem Rad auf einer Stufe wegrutschte.

Er landete im Weiher und war mit dem Kopf unter Wasser. Es war ihm nicht möglich, sich selbst aus dem Rollstuhl zu befreien. Während 15 Schaulustige lediglich den Todeskampf des Mannes beobachteten, rettete ihn ein Autofahrer, der zufällig vorbeikam.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Düsseldorf, Rentner, Gaffer
Quelle: www.bild.de

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19.04.2011 08:51 Uhr von Mankind3
 
+41 | -3
 
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bah: hoffentlich bekommen diese 15 Leute ne anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung. EInfach nur ekelhaft sowas.
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19.04.2011 09:57 Uhr von U.R.Wankers
 
+16 | -8
 
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Armutszeugnis: so sind die Leute, absolut schäbiges Verhalten.
Mit offenen Mund daneben stehen und zusehen.

Aber nacher brüllen, das die bösen Ausländer alle schuld sind.
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19.04.2011 10:06 Uhr von NetCrack
 
+6 | -17
 
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19.04.2011 10:21 Uhr von jpanse
 
+10 | -0
 
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@ Netcrack: Ich habe 30 Jahre in Thüringen gelebt und behaupte mal das es im "Osten" auch nicht besser aussieht.

Wenn man sowas liest kann man nur hoffen das man NIE in eine Situation kommt in der man Hilfe von Fremden benötigt.
Die Lage wäre dann wohl aussichtslos.
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19.04.2011 10:35 Uhr von JerryHendrix
 
+7 | -0
 
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Ekelhaft: Die News ist ja noch schlimmer wie ich gedacht habe. Erst dachte ich er war im Wasser und konnte bloß nicht schwimmen. Aber gefesselt am Rollstuhl unter Wasser und keiner hilft? Zum Glück war der Autofahrer da um zu helfen.
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19.04.2011 13:23 Uhr von Klecks13
 
+1 | -0
 
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Das erinnert mich: erschreckend an einen Fall in München: Im Winter 1989 sind dort drei Kinder im Olympiasee ins Eis eingebrochen. Sie sind ertrunken, obwohl gut 30 Leute am Ufer standen - alle sahen zu, keiner half. Dabei ist der See an der Stelle gerade mal knapp über 1m tief und alle 50m sind Rettungsgeräte (Rettungsringe, Leitern) angebracht! Als endlich der Sicherheitsdienst eintraf, war es zu spät.
Über 20 Gaffer wurden damals wegen unterlassener Hilfeleistung verurteilt. Das macht die Kinder auch nicht mehr lebendig.

Solchen Leuten könnte ich mit wachsender Genugtuung stundelang in die Fresse hauen :-/
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19.04.2011 14:15 Uhr von Lustikus
 
+1 | -0
 
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also: ich bin auch nicht gerade jemand der sagen kann, er sei fit bei Erste Hilfe o.ä. - aber in dem Fall tatenlos zusehen das ginge ja gar nicht!
Selbst WENN man ihn nicht mehr hätte retten können so kann man es doch wenigstens versuchen und ihn da rausholen *kopfschüttel*

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