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OpenOffice: Oracle hat kostenpflichtige Version eingestellt

Oracle hat bekannt gegeben, die Bezahlversion ihres OpenOffice nicht mehr anzubieten. Darüber hinaus soll nun die Weiterentwicklung der Open-Source-Variante an die Community übergehen.

"Angesichts des großen Interesses an freien Produktivitätsanwendungen und der schnellen Entwicklung von PC-Technologien glauben wird, dass das Projekt OpenOffice.org am besten von einer Organisation verwaltet wird [...], die den Kundenkreis auf einer nicht kommerziellen Basis bedient", so Oracle.

Oracle verlor erst im September 2010 seine ehemalige Entwickler-Community wegen einer Auseinandersetzung. Diese gründeten die "The Document Foundation (TDF)", welche für die Programmierung und Entwicklung des OpenOffice-Ableger LibreOffice verantwortlich ist.


WebReporter: Hoch2Datum
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Version, Oracle, OpenOffice, LibreOffice, TDF
Quelle: www.zdnet.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2011 15:30 Uhr von Hoch2Datum
 
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Na da ist es kein Wunder das Oracle sein Programm zurückzieht, wenn die Leute die die Basics dafür programmiert haben ein Programm anbieten welches besser und kostenlos ist. Ich hab OpenOffice aber nie benutzt daher kann ich zur Funktion der Programme nichts sagen.
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18.04.2011 15:58 Uhr von certicek
 
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Ich komm mit LibreOffice bestens klar. Die Trennung von Oracle war eine gute Entscheidung...wenigstens in meinen Augen. Trotzdem mal sehen, was die Zukunft bringt.
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18.04.2011 20:12 Uhr von Götterspötter
 
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@Autor Zitat Ruckzuckzackzack :): http://www.youtube.com/...

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