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China: Tierschützer kaufen Hunderte Hunde frei, die im Kochtopf landen sollten

200 Tierschützer blockierten auf einer Autobahn nahe Peking einen Lastwagen, der hunderte Hunde gerade in diverse Restaurants transportieren wollte.

Die Aktivisten konnten die 400 bis 500 Hunde für 12.600 Euro freigekaufen, so dass diesen ein Schicksal im Kochtopf erspart blieb.

In China ist es weit verbreitet, Hunde oder Katzen zu essen. In letzter Zeit kam es immer wieder zu spektakulären Aktionen von Tierschützern, die gegen diese Sitte protestieren.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Hund, Restaurant, Lastwagen, Tierschützer
Quelle: www.welt.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2011 14:25 Uhr von Seridur
 
+6 | -3
 
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respekt: jedes tier verdient es von so einem schicksal verschont zu bleiben.
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18.04.2011 14:47 Uhr von Mehrsau
 
+7 | -1
 
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@Seridur: Das heisst du bist Vegetarier? Für viele Chinesen sind Hunde wie für uns Kühe oder Schweine...
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18.04.2011 14:52 Uhr von Didatus
 
+3 | -2
 
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Unüberlegt? @Seridur: Genauso wie Schweine, Kühe, Hühner, etc.? Wer vegetarisch leben möchte kann das gerne tun, aber grundsätzlich Fleischverzehr anzuprangern ist arrogant. Was man anprangern kann sind die Zuchbedingungen, weil für alle nur noch eine "Geiz ist Geil"-Mentalität herrscht. Ich esse zumindest gerne mal ein Steak vom Metzger nebenan, wo ich weiss, dass das Fleisch nicht aus einer Massenzucht stammt und das lasse ich mir auch nicht nehmen. Menschen haben schon immer Tiere gegessen. Nur war es früher "tierfreundlicher" und "umweltschonender". Und was macht es für einen Unterschied, ob man jetzt Kuh, Schwein, Hund oder Katze isst? Das ist nur ein kultureller Unterschied. Die Inder verstehen nicht, wie wir Kühe essen können, die Türken finden Schweinefleisch eklig (ja nicht nur die) und wir finden Hunde und Katzefleisch eklig. Und ja es gibt auch immer wieder Leute, die gänzlich ohne Fleisch leben können, aber dennoch können und wollen das nicht alle. Gegen Tierquälerei und Massenzucht (was ja schon fast das gleich ist) zu demonstrieren, da sage ich ja gar nichts gegen, aber solche pauschalisierungen sind einfach nur unüberlegt.
Und mal ganz nebenbei. Was passiert denn jetzt mit den freigekauften Tieren? Werden die alle von den Tieschützern versorgt? Nein, sie werden freigelassen oder verkauft und letztendlich landen die meisten dann doch wieder in irgendeinam Kochtopf.
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18.04.2011 16:44 Uhr von quade34
 
+4 | -2
 
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wer kauft die Schweine, Rinder und Schafe frei von den deutschen Tischen. Die Körnerfresser haben zuviel Geld.
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18.04.2011 20:54 Uhr von CrazyWolf1981
 
+4 | -0
 
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Das Problem: ist wohl weniger dass Chinesen Hunde und Katzen essen. Sondern die Tierquälerei die dahinter steckt. Hunde z.B. werden misshandelt und in Stress versetzt, weil dann ihr Fleich angeblich zarter ist. Wären die Chinesen so weit dass Tierquälerei verbote wäre, und z.B. das Schlachten nur unter Auflagen (schnell und schmerzlos, artgerechte Haltung etc) wär das gewiss kein Thema. Aber dort ist es von Anfang bis Ende meist reine Tierquälerei. Die Chinesen sind da halt extrem. Entweder sie verhättscheln ihre Haustiere bis zum geht nicht mehr, oder sie Quälen sie aufs schlimmste.

[ nachträglich editiert von CrazyWolf1981 ]
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19.04.2011 19:34 Uhr von Seridur