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Tauziehen um "Google Music" - Google zeigt sich "angewidert" von Musikbranche

Schon vor einem Jahr stellte Google die Funktionalität für seinen Online-Musik-Store "Google Music" vor, doch die Verhandlungen mit der Musikindustrie kommen nicht voran.

Aus einem Bericht heißt es, dass Google "angewidert" von der Musikbranche sei. Dabei soll vor allem Warner Music die Verhandlungen ausbremsen.

Offenbar überlegt Google nun nach dem Vorbild von Amazon zu handeln und einen Cloud-Storage-Service anzubieten, ohne das vorher Abmachungen mit der Musikindustrie getroffen wurden. Dabei würde Google nur den Speicherplatz für Musik anbieten. Der Kauf müsse woanders geschehen.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Musik, Dienst, Musikbranche
Quelle: derstandard.at

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2011 13:55 Uhr von Marvolo83
 
+9 | -64
 
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18.04.2011 14:10 Uhr von EvilMoe523
 
+9 | -18
 
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@ Marvolo83: Ich hab zwar nichts gegen Google, auch wenn sie in Punkto Provit und Machtgewinnung gerade Vollgas geben (hat man als Endnutzer ja seine Vorteile von) aber, dass dachte ich auch grad so :)

Da hat Google wohl seinen Meister gefunden, der noch gieriger ist und absolut nichts schenkt ;)
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18.04.2011 14:18 Uhr von nightfly85
 
+106 | -11
 
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Gehts noch? Google bietet euch sinnvolle und ausgefeilte Dienste wie Mail, Maps, Docs etc KOSTENLOS an - und ihr sprecht von Blutsaugern? Was ihr Google für Daten anbietet, bleibt doch eure Sache.

Ich kann die Stimmungsmache gegen Google nicht mehr hören.
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18.04.2011 14:20 Uhr von KnorkeKiste
 
+57 | -1
 
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also: google steht ja nich grad dafür das sie den kleinen bürger verklagen und irre summen von ihnen verlangen! Quasi alles was google macht wird kostenlos bereitgestellt.
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18.04.2011 14:29 Uhr von Floppy77
 
+31 | -2
 
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Ich finde: Musiker sollten sich zusammenschließen und über eine unabhängige Plattform ihre Musik selber vermakten und zum download anbieten. Die Musikindustrie lässt man dabei völlig aussen vor. Die bekommen dann nur die Lizenz für CD-Veröffentlichungen.

Damit würde das meiste Geld dann beim Künstler ankommen, oder aber die Preise wären etwas vernünftiger.
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18.04.2011 14:32 Uhr von lossplasheros
 
+10 | -4
 
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gegen google hetzen: ist ja sooo 2000
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18.04.2011 14:44 Uhr von MaxBoulet
 
+6 | -1
 
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Floppy77: Dafür gibts schon etliche Plattformen, Beispiel Jamendo...das Problem ist doch dass viele angehende Musiker keinen Bock haben und gleich Geld sehen wollen, ohne den langen weg der harten Selbsterarbeitung zu gehen.
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18.04.2011 16:09 Uhr von Sintho
 
+5 | -2
 
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@Marvolo83 hast: du eigentlich neh anhnung wie gut google für uns ist?

und Blutsauger das ich nicht lache schaut euch unsere regierung an, Apple Windows usw. da ist google en witz

Die bieten uns wie schon voher geschrieben unzähliege dinste an die alle kostenlos sind (und glaubt mir bei anderen firmen wäre google maps und streetvie und googleearth nimals kostenlos gewesen)
auserdem sind sie inovative bringen den HTML5 standart voran kaufen für teures geld codecs ein die sie kostenlos für alle andere anbieten unter anderem der mitlerweile open sorce Code VP8 die den für ,so weit ich noch weis, 260 millionen euro gekauft haben. und sie bauen ein ein riesiges glaßfasernetzwerk in kansas

also ich mein natürlich ist google nciht das gelbe vom ei aber auf google für schlecht halten naja...
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18.04.2011 16:15 Uhr von DubZ