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Kabul: Selbstmordattentäter wollten afghanisches Verteidigungsministerium stürmen

Nach Angaben des Kabuler Polizeichefs, Mohammad Sahir, wollten zwei Terroristen in das afghanischen Verteidigungsministeriums eindringen.

Die Männer wurden von Sicherheitsleuten daran gehindert und erschossen.

Ein afghanische Sender berichtete dagegen, dass sich einer der Selbstmordattentäter in die Luft gejagt hat. Es habe drei Verletzte gegeben.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Afghanistan, Anschlag, Kabul, Verteidigungsministerium, Selbstmordattentäter
Quelle: nachrichten.t-online.de

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18.04.2011 11:21 Uhr von Hanno63
 
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hoffentlich greift langsam im "ganzen" Volk , die demokratishe Regierung , ohne religiös gestörte Aktionen, sodass die Leute wenigstens immer mehr religionsfrei und neutral regieren können und die Religion dahin geht wo sie sinnvoll und evtl. noch nötig ist: wie bei uns,... im seelischen Hilfs-Bereich bei menschlichen Problemen und frei von politisch falscher und damit ja auch immer, frei von der seit ca. 1400 Jahren immerwieder gewohnten brutalen Gewalt.

Wenn das Volk ganz frei ihre Religion und ganz wichtig: ..
erst ab ca.16-ten Lebensjahr, also "nach" einer zum Verstehen wichtigen Grund-Bildung, sich mit Religion in aller nötigen Ruhe und intensität beschäftigen kann , dann erst wählen und frei betreiben kann,...
ohne von übertrieben fanatischen, sogenannten "Gläubigen" immer wieder vergewaltigt und gezwungen zu werden..!!
Religion muss caritativ agieren und dem Menschen erstmal "dienen", bevor sie laut und fordernd wird.
Alles andere (so wie es leider ja immer noch betrieben wird) ist Terror am eigenen Volk.

Ausserdem ,wollen die Ami´s ja auch endlich da weg und wieder nach Hause, um den Leuten ihre hoffentlch bald neue wirkliche, nicht von religiösen Kleikriegen dauernd (seit ca. 1400 Jahren) immerwieder zerstörten, Freiheit und Selbständigkeit leben zu lassen.

[ nachträglich editiert von Hanno63 ]

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