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Syrien: Regierungsgegner von USA finanziert - Barack Obama in Erklärungsnot

Laut der Washington Post wurden Syrische Regierungsgegner mit mindestens sechs Millionen Dollar finanziert. Das ergeht aus Depeschen von Wikileaks.

Die heimliche finanzielle Unterstützung von Gegnern des syrischen Präsidenten Baschar Assad, dient zum schnelleren Sturz der Regierung.

Ob die finanzielle Unterstützung immer noch andauern würde, konnte die Washington Post nicht sagen, da aus den Depeschen nur eine finanzielle Unterstützung bis September 2010 hervorgeht.


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WebReporter: SmittyWerben
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Syrien, Regierungsgegner, Oppostition
Quelle: bazonline.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2011 10:43 Uhr von blackpope
 
+1 | -6
 
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.. was ist daran peinlich .. besser mit Geld helfen ...
Als dort mit der AirForce oder Bodentruppen die Demokratie bringen zu wollen ... (weil es ja auch so gut im Irak bzw. Afghanistan geklappt hat)
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18.04.2011 11:12 Uhr von usambara
 
+2 | -1
 
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als Zugeständnis an die Demonstranten hat Präsident Assad das gerade neu eingeführte Verschleierungsverbot an Universitäten wieder aufgehoben.
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18.04.2011 13:59 Uhr von RUPI
 
+8 | -1
 
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Nein Daran sieht man einfach wie die Umsturzversuche in vielen Ländern zu Stande kommen und das hat oftmals nicht viel mit "Demokratisierungsbestrebungen" zu tun.

Da werden diverse Strukturen mit Geld versorgt damit diese weitere Personen aufhetzen können und anschließend wird das in den westlichen (Schmutz)Medien als "demokratische Protestwelle" verkauft. Siehe Springer, mit ihren lächerlichen Bilderserien über die, hübsch gemachten und gegelten, angeblichen Rebellen aus Libyen.

Dass die „lieben Rebellen“ aber nur aus knapp 20000 Personen bestehen und der Rest des Volkes, immerhin 6,4 Millionen, nichts gegen Gadaffi hat, wird natürlich nicht erwähnt.

Genau dasselbe wurde im Iran versucht.

Da stellt man sich immer öfter die Frage wo eigentlich die wahren Kriminellen sitzen? Sind das wirklich „die Anderen“ oder sind wir das vielleicht?

Jedem halbwegs intelligenten Menschen wird nur noch schlecht wenn man die tägliche Medienhetze so genannter „Qualitätsmedien“ lesen muss. Und in DE ist es besonders schlimm.

[ nachträglich editiert von RUPI ]
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18.04.2011 15:59 Uhr von Haper
 
+2 | -2
 
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War mir: irgendwie klar.. erinnert alles irgendwie an Mossadeq (Irans gesürtzter Ministerpräsident)
Erst Wikileaks .. dann das .. Komischerweise kamen keine negative Sachen über Israel usw.. ans Tageslicht, dabei ist die israelische Regierung lange umsturzfällig.

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