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Greenpeace warnt vor globaler Verstrahlung

Der neunmonatige Zeitplan, den TEPCO vor kurzem vorgestellt hat, ist aus Sicht von Greenpeace absurd und nicht haltbar. Er basiere auf unhaltbaren Argumenten.

Es sei unseriös mit Daten und Zeitangaben um sich zu werfen, da dass einzige was zur Zeit sicher ist, die Tatsache ist, dass immer noch Radioaktivität ausströmt.

Zur Zeit befinden sich immer noch mehrere Reaktoren außer Kontrolle und die Gefahr, dass weltweit die Strahlung steigen wird, ist unabdingbar. Ebenfalls sind einige Lebensmittel von der tödlichen Strahlung betroffen.


WebReporter: SmittyWerben
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fukushima, Greenpeace, Belastung, Verstrahlung
Quelle: news.orf.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2011 10:06 Uhr von Alero
 
+2 | -2
 
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@bertl58: Das was du hier ablieferst sind Meßwerte in und von Deutschland. Die Kraftwerksbetreiber von Fukushima sprachen nicht von einem Rückgang der radioaktiven Strahlung in Deutschland. Wenn du also Meßwerte bringst, dann die von Fukushima, nicht von Deutschland. Denn dort soll die Strahlung in 6 Monaten deutlich zurück gehen. Ich wüßte aber nicht, wo die hin soll.
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18.04.2011 10:11 Uhr von neo1003
 
+2 | -4
 
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ach ja Greenpeace ach ja ist das nicht herrlich wenn Greenpeace von "unhaltbaren Argumenten" redet obwohl sie selbst stehts NUR und AUSSCHLIESSLICH mit unhaltbaren Argumenten argumentieren!

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