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60-Stunden-Streik bei Privatbahnen beginnt

Nach dem 48-stündigem Streik letzte Woche legen die Lokomotivführer der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) diese Woche erneut die Arbeit nieder. Diesmal für 60 Stunden.

Damit sollen die fünf Privatbahnen die mit der deutschen Bahn konkurrieren unter Druck gesetzt werden um der GDL bei den Tarifverhandlungen mehr entgegenzukommen. Bislang verhandelt nur die Keolis Deutschland GmbH konstruktiv mit der GDL.

Mit der deutschen Bahn konnte bereits eine Einigung erzielt werden. Die Tarife für die Lokführer des Staatsunternehmens wurden dabei um drei Prozent angehoben.


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WebReporter: KingPR
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bahn, Streik, Lokführer
Quelle: www.focus.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2011 08:11 Uhr von KingPR
 
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Ein Glück das ich momentan nicht wirklich auf die Bahn angewiesen bin... und das auf der wichtigeren Strecke die ich hin und wieder fahre keine Privatbahnen unterwegs sind :D
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18.04.2011 08:56 Uhr von PeterLustig2009
 
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Ich frage mich wann die Arbeitgeber endlich: Herrn Weselsky´s (GDL-Bundesvorsitzende) Machtspielchen entsprechend beantworten und mit Aussperrungen beginnen.

Letzten Endes zwar keine Dauerlösung, aber solange Herr Weselsky "straffrei" die Kunden als Geiseln nehmen darf um seine Ziele durchzusetzen, braucht man sich nicht wundern, dass der kleine Wicht glaubt er wäre der größte.

Nicht nur dass mittlerweile feststeht, dass Herr Weselsky den Arbeitskampf nur aus dem Grund führt um zu zeigen wie toll die GDL doch ist und dabei seine Mitglieder wieder einmal völlig unbeachtet lässt, nein ihm ist das Schicksal der Pendler völlig egal.

Ein Bekannter von mir hat letzten Monat 500€ "verloren" weil er keine Möglichkeit hat ohne Bahn zur Arbeit zu kommen.
Geld was ihm niemand ersetzt. Damit aber nicht genug, er muss hinterher auch noch die steigenden Kosten mittragen.

Mir fehlen momentan 2 Mitarbeiter die nicht zur Arbeit kommen können. Damit fehlt mir Arbeitskraft die dringend benötigt wird.

Ich sage danke GDL

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