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Medwedew: Moskau auf gutem Weg zum Weltfinanzzentrum

Eine günstige geographische Lage, die großen russischen Rohstoffreserven und die bevorstehenden Privatisierungen riesiger russischer Konzerne sind einige der Argumente, die der russische Staatspräsident Dmitri Medwedew für Moskaus Werdegang zum Weltfinanzzentrum aufführt.

Moskau befinde sich bereits auf halbem Weg hin zu einem Weltfinanzzentrum. Dazu schaffe man in Russland derzeit die nötige Infrastruktur, erlasse Gesetze und verbessere das Investitionsklima.

Vom russischem Standpunkt wird es als äußerst vernünftig bewertet, den Verkauf großer russischer Unternehmen im eigenem Land abzuwickeln.


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WebReporter: KingPR
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Moskau, Weg, Dmitri Medwedew
Quelle: de.rian.ru

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2011 07:51 Uhr von KingPR
 
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Naja, ich bezweifele noch, dass Moskau jemals den Glanz von New York oder Hong Kong erhalten wird, dennoch ist es sicher wichtig für ein Land mit solchen natürlichen Reichtümern eine eigene Finanzwirtschaft aufzubauen. Ich fände es allerdings wichtiger, in Moskau erstmal mehr Wohnraum zu schaffen, um die wahnsinnig hohen Mietpreise zu senken. Naja, lasst die Russen machen! Übrigens: Findet irgendwer sonst noch, dass Medwedew irgendwie "dumm" aussieht? :D
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18.04.2011 22:47 Uhr von sabun
 
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Nein, lieber nicht. In Russland wird man zu lange bestraft wenn man nichts getan hat.
Was wäre wenn man in Russland diverse legale Finanzgeschäfte abwickelt?
Dan bekommt man fast lebenslange Strafen.

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