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Musiker sind dem hohen Risiko ausgesetzt, an Lärmschwerhörigkeit zu erkranken

Im Alltag wird fast überall Lärm erzeugt. Es gibt jedoch Berufsgruppen, die einem besonders hohen Geräuschpegel ausgesetzt sind.

Musiker beispielsweise haben das erhöhte Risiko an Lärmschwerhörigkeit zu erkranken. Jeder dritte Musiker wird deswegen im Laufe seines Lebens berufsunfähig. Da Musiker aber nicht einfach den Lärm ausschalten können, sollten sie Schutzmaßnahmen ergreifen.

Anette Wahl-Wachendorf, Präsidiumsmitglied des Verbands Deutscher Betriebs- und Werksärzte, rät deshalb zu Kapseln oder Stöpseln, die nicht den Lärm dämpfen, sondern einfach nur bestimmte, schädliche Frequenzen. Außerdem sollten sich Musiker regelmäßig auf Lärmschwerhörigkeit untersuchen lassen.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krankheit, Risiko, Arbeitsplatz, Musiker, Lärm, Hören
Quelle: www.onmeda.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.04.2011 19:45 Uhr von John Karmack
 
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Da wäre ich nie darauf gekommen... :-)
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17.04.2011 20:20 Uhr von MC_Kay
 
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tja: Sogar Beethoven war taub. ^^

Aber mal ganz ehrlich, wer hat das nicht schon aufgrund seine gesunden Menschenverstandes gewusst?
Es gibt auch DJs, die beim "Plattenauflegen" eine MickyMouse tragen. Nur schaut das nicht soo "coool" aus.
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18.04.2011 01:52 Uhr von brezelking
 
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Meine Fresse: Wo ist denn hier bitteschön die News?
Fast jeder Musiker weis das, mir ist keiner bekannt der keinen Hörschutz verwendet im Proberaum und auf der Bühne.

Wer genug Geld dafür übrig hat nutzt Elacin, das den Klang nicht verfälscht, wer nicht genug Geld hat benutzt "normale" Stöpsel.
Wer das ein einziges mal nicht tut, wird es danach garantiert nie wieder vergessen.

Das ist keine neue Erkentniss, das waren Musikern schon immer Bewusst.

Daher ein dickes Minus für die News.

[ nachträglich editiert von brezelking ]
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18.04.2011 20:10 Uhr von Registrator
 
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