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Laut des britischen Premiers David Cameron gibt es keine Besetzung Libyens

Auch wenn die Lage in Libyen immer ernster und kritischer wird, hält es der britische Premierminister David Cameron für unwahrscheinlich, dass man eine Invasion durchführt.

Man müsse den Beschluss des UN-Sicherheitsrates ausführen und weiterhin auf den Beistand der arabischen Staaten setzen.

Da man aber keine Bodentruppen einsetzen darf, ist das Vorhaben schwierig zu gestalten.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Libyen, David Cameron, Besetzung
Quelle: nachrichten.t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.04.2011 17:11 Uhr von Haper
 
+3 | -3
 
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es geht um ÖL: Bereits jetzt schon beliefern die Rebellen (al-Kaida Kämper bzw.. Söldner) Katar und andere westliche Länder mit dem gestohlenen Öl.
Man hat es in Lybien auf das Öl abgesehen, sonst nichts. Da ist es auch egal ob das normale Volk in Lybien hinter Gaddafi steht.
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17.04.2011 19:48 Uhr von usambara
 
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@Haper: Gaddafis Truppen haben letzte Woche die Pumpstationen 400km südlich von Ajdabiya zerstört.
Das Restöl aus der Röhre wird noch verladen.
Zudem sind die großen Ölladehäfen Brega und Ras Lanuf
Hauptkampfgebiete der Front und teilweise zerstört.
Warum lässt die NATO das deiner Meinung nach zu, wenn das Argument "Kriegsgrund ÖL" stimmen soll?
Im Irak-Krieg waren die ersten US-geschützten Gebiete Ölquellen und Raffinerien- davon ist hier nichts zu sehen, ganz im Gegenteil.
Wer ist Gaddafis Volk- in den letzten Tagen sind 15.000 Berber aus der Gebirgsregion südlich von Tripolis nach Tunesien geflohen, nach dem Gaddafis Söldner ihre Brunnen vergiftet haben und die Rebellenstädte Nalut, Sintan etc. bombardiert haben. Der Widerstand ist nicht nur im Osten von Libyen.

[ nachträglich editiert von usambara ]
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18.04.2011 09:14 Uhr von hugo_strasser
 
+0 | -0
 
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usambara: hat recht!
er bekommt aber kein plus von mir, weil wer islamistenfreund ist.
es ist also ziemlich prekär. wir erleben die wiedererweckung der arabischen würde. wir (die nato, der westen, alle freiheitsliebenden Nationen außer Deutschland) begrüßen auf der einen seite die arabischen freiheitsbewegungen, wir wissen aber auch, dass die arabischen nationen, wenn sie sich wirklich selbst bestimmen können, zu staatsreligiösen Richtungen tendieren. dass die nato dennoch auf der seite der freiheitskämpfer agiert, wenn auch halbherzig, ist ihr meiner meinung nach hoch anzurechnen. mit einem diktator gaddafi könnte der westen, ginge es nur um öl, wesentlich besser leben.

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