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Energiesparlampen sondern während des Betriebs krebserregende Dämpfe ab

Laut einem Bericht in der NDR-Sendung "Markt" sind Energiesparlampen gefährlicher als bisher angenommen. Sie dünsten während ihres Betriebes giftige Stoffe aus.

In einem Labor wurden Energiesparlampen verschiedener Hersteller überprüft. Alle untersuchten Lampen enthielten giftige Stoffe wie zum Beispiel Phenol.

Ein vereidigter Sachverständiger sagte nach der Untersuchung: "Besonders bedenklich ist, dass alle untersuchten Lampen im Betrieb Krebs erzeugende Substanzen Ausgasen, und das gilt ausgerechnet für die Stoffe, die wir in den höchsten Konzentrationen gefunden haben."


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krebs, Krankheit, Betrieb, Gift, Lampe, Energiesparlampe
Quelle: www.ovb-online.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.04.2011 15:45 Uhr von Wurstwasserpfeiffe
 
+62 | -5
 
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Liebe EU Deppen...und jetzt IHR...!!!
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17.04.2011 16:10 Uhr von Chuzpe87
 
+20 | -1
 
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Macht doch nix .. gibt ja bald die Krebsimpfung. /ironie off

Hauptsache umweltschonend und energiesparend. Bald sparen wir noch viel mehr Energie, wenn die ganzen Menschen an Krebs und anderer Scheiße verrecken.
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17.04.2011 16:23 Uhr von MC_Kay
 
+39 | -5
 
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Ich frage mich seit Jahren wo die Sparen Ich frage mich sein Jahren, was die überhaupt einsparen?

1. Sie benötigen deutlich mehr Rohstoffe als normale Glühbirnen. Schließlich sind in denen elektrische Schaltungen enthalten, die seltene Erden, giftige Halbleitermaterialien, Harze, etc. beinhalten.
Eine Glühbirne besteht nur aus der metallischen Glühwendel und Sockel sowie einem gewaltigen Glaskörper, Schutzgas und Klebstoff.

2. Aus Punkt 1. kommt das Problem des Recyclings. Eine handelsübliche Glühbirne darf man in den Glasmüllkontainer werfen, wird eingeschmolzen und dort trennt man die Materialien. Bei einer Energiesparlampe ist das bedeutend schwerer. Wegen dem Quecksilber in den Leuchtmitteln und den in Punkt 1. aufgeführten Rohstoffe in der Steuerplatine. Diese werden einfach nunr kleingemahlen und in Fässern unterirdisch deponiert, weil man bis heute noch keine effektive Trennmethode gefunden hat. Eine Rohstoffrückgewinnung ist ebenfalls fast noch unmöglich, was dazu führt ,dass die Rohstoffe (erstmal) verloren sind.

3. Die o.a. Rohstoffe sind auch recht teuer und nur sehr selten (darum auch seltene Erden). Darum kann man nicht unendlich viele Energiesparlampen herstellen. Alleine die Gewinnung, Förderung, Reinigung, Verarbeitung, .... kostet gewaltige Mengen an Energie!

4. Das abgestrahlte Licht ist ein sehr kaltes (hoher Blauanteil) und schadet dem menschlichen Organismus.

5. Durch die Schaltung (PFC) wird die Sinusform der Netzspannung "zerstört" und bekommt Verschiebungen und Oberschwingungen, die den Energiebetreibern Probleme bereiten (Stichwort Kompensation).

Alles in Allem sind Energiesparlampen keines Wegs "sparsamer"!!
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17.04.2011 16:34 Uhr von kadinsky
 
+21 | -3
 
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nachdem: ich die reportage "unser täglich gift" auf arte gesehn hab, kann ich über diese news nur noch müde lächeln, wir alle fressen tagtäglich irgendwelche scheiße in uns rein, da kommts auf die paar dämpfe auch nicht mehr an....
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17.04.2011 17:35 Uhr von killerkalle
 
+7 | -3
 
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habe ICH: schon vor der einführung gepredigt aber naja in Deutschland braucht man immer offiziellle QUellen um an irgendwas zu glauben ..man man sollen se alle verrecken
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17.04.2011 17:46 Uhr von FlatFlow
 
+5 | -2
 
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Also: so langsam glaube ich, ich bin in einem falschen Film. Gut, dass ich noch alte Glühbirnen drin habe.
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17.04.2011 18:52 Uhr von WinnieW
 
+6 | -0
 
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Da kann ich mich nur anschließen und: (ironisch) sagen: "Danke liebe EU-Politiker. Ihr blickt wirklich durch"
Wobei es in vielen Häusern wirklich andere Stellen gibt an denen wesentlich mehr Energie gespart werden kann als an der Beleuchtung.
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17.04.2011 19:14 Uhr von BigNose82
 
+0 | -0
 
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MC-Kay: Dein Punkt fünf ist sachlich falsch. Die PFC (Power Factor Correction) wird gerade dazu verwendet, die Oberschwingungen zu minimieren. In einem Massenprodukt wie einer E-Spar-Lampe ist aber garantiert nur ein passives Filter enthalten, welches leider nicht die Qualität eines aktiven hat.
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17.04.2011 20:14 Uhr von WinnieW
 
+2 | -0
 
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@BigNose82: Für solche Verbraucher wie Energiesparlampen ist gar keine PFC vorgeschrieben, lediglich ein Filter welches die Oberwellen (EMV) herausfiltert.

PFC und EMV sind zwei versch. Baustellen. Bei PFC geht es um die Kompensation von Blindleistung, nicht um Funkstörungen.
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17.04.2011 20:49 Uhr von felix945
 
+2 | -0
 
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Dazu fällt mir nur eins ein: http://www.youtube.com/...

Der erste Komentar von dort gefällt mir am besten!
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17.04.2011 21:54 Uhr von supermeier
 
+2 | -0
 
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Das kommt von Siemens: Man sollt nie vergessen, dass es die Siemenstochter
Osram (Beleuchtungssparte) war, die die Einführung der Energiesparlampe in Brüssel angestoßen und mit aller Macht die Siemans zu bieten hat auch durchgeboxt hat.

Es haben niemals irgendwelche ökologischen Faktoren eine Rolle gespielt, einzig und allein wirtschaftliche Interressen sind dafür verantwortlich.
Ohne die versuchte Gewinnmaximierung durch die Siemenstochter wäre in der ganzen EU niemand auf die Idee gekommen.
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17.04.2011 23:37 Uhr von killerkalle
 
+1 | -1
 
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@MAC KAY: [edited by maeckes]
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18.04.2011 08:46 Uhr von jpanse
 
+1 | -0
 
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Zum Glück: gibts bei Amazon noch normale Glühlampen.
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18.04.2011 09:12 Uhr von chefcod2
 
+1 | -0
 
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@killerkalle: Es gibt und es wird immer assoziale Arschlöcher geben.
Jeder zehnte den du trifft ist ein potenzieller Vollidiot. Das sind Dinge die man im Leben einfach ertragen muss.
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18.04.2011 11:14 Uhr von Lilium
 
+0 | -0
 
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Und genau deswegen nehme ich LED Lampen. Sind in der Anschaffung zwar teurer halten dafür aber nahezu unendlich lang :)
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21.04.2011 12:38 Uhr von Bender-1729
 
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Danke liebe Ökofaschisten - Episode 54867814568789: Ich muss zugeben, dass ich mich vor einiger Zeit auch durch die ganze Öko-Propaganda mit dem Energiesparbirnen-Wahn habe anstecken lassen und deshalb momentan 90 % meiner Lampen mit diesen Birnen bestückt sind.

Mittlerweile ist mir jedoch auch bewusst, was für einen Haufen Mist uns die EU da engedreht hat und wie schädlich diese Birnen für die Umwelt tatsächlich sind. Ich werde jetzt nicht soweit gehen und die ganzen Birnen wegwerfen (Dafür waren die Mistdinger einfach zu teuer ...), aber es kommen mir keine neuen Energiesparbirnen mehr ins Haus. Sollte eine kaputt gehen, wird sie wieder durch eine normale Glühbirne ersetzt.

Aber wie immer in der EU: "Solange Öko draufsteht, winken wir das entsprechende Gesetz erstmal durch. Ob das dann wirklich den Tatsachen entspricht, kann man ja immer noch prüfen, wenn man schon Milliarden investiert und evtl. Menschen gefährdet hat. Wen interessierts? ..."

Siehe auch E10 Bezin. Das gleiche Prinzip.

In diesem Sinne: Ich schlage ein "Öko Atomkraftwerk" vor. Ob das dann wirklich so öko ist kann man ja immer noch später prüfen ... ;)

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