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Erdbeben in Japan: Hohe Kosten für Versicherer

Nach dem Erdbeben und dem Tsunami in Japan rechnet die Versicherungsbranche mit einer Schadenshöhe von maximal 34 Milliarden US-Dollar. Das schätzt RMS, eine Risikomodellierungsfirma.

Zuvor wurden zwei weitere Schätzungen veröffentlicht. Die Firma AIR Worldwide rechnet mit Versicherungskosten in Höhe von maximal 30 Milliarden US-Dollar. Eqecat rechnet mit fünf Milliarden Dollar weniger.

Die Versicherungswirtschaft muss aber nur einen kleinen Teil des Gesamtschadens bezahlen.


WebReporter: onkelbruno
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Japan, Kosten, Erdbeben, Versicherer
Quelle: www.handelsblatt.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.04.2011 07:51 Uhr von KamalaKurt
 
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Hohe Kosten für die Versicherer. Kann man das Leid der Menschen um Fukushima denn eigentlich mit Geld aufwiegen. Siehe Tschernobil, die leiden nach Jahrzehnten immer noch.
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17.04.2011 22:26 Uhr von KingPR
 
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Wer: leidet denn in Tschernobyl? Die gut verdienenden Strahlenwachen? Oder die alten Leute die dort wieder wohnen und die über die Strahlung lachen? Es ist einfach nur nutzloses und notwendigerweise zu bewachendes Land, aber Menschen leiden wohl kaum noch unter der Katastrophe von Tschernobyl.
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18.04.2011 02:05 Uhr von KamalaKurt
 
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@KingPR die Menschen, die du aufgeführt hast nicht. Aber die viele, die mit Misbildungen auf die Welt kommen. Die, die mit Organschäden zur Welt kommen.

Du verdrängst das. Wenn es nach ddir ginge wäre Plutonium nach 50 Jahren abgebaut. Mein Freund weit gefehlt!! Es dauert 20.000 Jahre. Und das ist die Gefahr von AKWs. Ich bin nicht gegen den Atomstrom. Ich bin dagegen, daß man sie nicht sicher baut.

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