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Bundesfinanzministerium will eventuell die Kernbrennstoffsteuer erhöhen

Wegen der zu erwartenden Steuerausfälle, die durch das Abschalten von Atomkraftwerken auf das Bundesfinanzministerium zukommen würden, prüft Wolfgang Schäuble jetzt, ob die Kernbrennstoffsteuer erhöht werden kann.

Bei Verhandlungen zum Energiekonzept im vergangenen Jahr hatte es die Energiewirtschaft geschafft, eine Steuer von 145 Euro pro Gramm Kernbrennstoff durchzusetzen.

Eigentlich war dafür von der Regierung ein Steuersatz von 220 Euro vorgesehen. Damals war das Argument der Energieunternehmen, dass alte Meiler nicht mehr rentabel seien. Dieses Argument dürfte ja nun wegfallen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Steuer, Energie, Wolfgang Schäuble, Atomenergie, Bundesfinanzminister
Quelle: www.open-report.de

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