16.04.11 14:42 Uhr
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SPD-Linke will Spitzensteuersatz von 52 Prozent

Laut einem Positionspapier, welches der Frankfurter Rundschau vorliegen soll, macht sich der Linksflügel der SPD für eine deutliche Anhebung des Spitzensteuersatzes stark.

So fordern die parlamentarischen Linken der Bundestagsfraktion der SPD Steuererhöhungen von insgesamt 28 Milliarden Euro sowie einen Spitzensteuersatz von 52 Prozent.

Dies sei notwendig, da die Erwartungen, durch Steuersenkungen und staatliche Ausgabenkürzung mehr Wachstum und Beschäftigung zu erzielen, sich leider nicht erfüllt hätten.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Prozent, SPD, Reichensteuer, Spitzensteuersatz
Quelle: de.news.yahoo.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.04.2011 14:42 Uhr von spencinator78
 
+1 | -2
 
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Ein interessanter Kurswechsel den die SPD da versucht. Bitte auch die Quelle für mehr Informationen lesen, hier war leider der Platz zu knapp.
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16.04.2011 14:52 Uhr von artefaktum
 
+5 | -0
 
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Eigentlich nix neues bis 1999 lag der Spitzensteuersatz schon mal bei 53 Prozent.
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16.04.2011 15:49 Uhr von artefaktum
 
+2 | -0
 
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@farin123: Das eine schließt das andere ja nicht aus.
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16.04.2011 15:57 Uhr von quade34
 
+2 | -0
 
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na und davon: 99,9% in die Parteikasse.
Praktisch wäre es, wenn die CDU die Steuern erhöht und dann die SPD große Wahlgeschenke verteilen könnte.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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16.04.2011 16:20 Uhr von Klassenfeind
 
+3 | -1
 
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52 % Spitzensteuersatz: zahlt doch sowieso keiner der Reichen...die rechnen sich mit oder ohne hilfe von Steuerberatern bettelarm...

Erinnert sei hier an dem im TV aufgetretenen hamburger Multimillionär und Immobilienbesitzer..der hat ganz freimütig erzählt, wie er es macht das er im Jahr zw. 2000 und 4000 € Steuern bezahlt..da nutzt der Spitzensteuersatz gar nicht´s wenn er mittels seiner Berechnungen gar nicht drunter fällt.

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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16.04.2011 20:26 Uhr von Serverhorst32
 
+1 | -0
 
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Ich bin absolut dagegen Wir brauchen erstmal eine andere Politik und dann können wir die Steuern sinnvoll erhöhen.

Warum sollen die Bürger mehr Steuern bezahlen um die Unfähigkeit der Politiker zu finanzieren?

Ich hab keine Lust Kriegseinsätze in Afghanistan oder vllt. demnächst in Lybien zu bezahlen. Ich will auch keine Diätenerhöhungen bezahlen oder neuen Jets für Politiker die diese dann für Privaturlaube missbrauchen.

Der Bund der Steuerzahler listet Steuerverschwendungen in astronomischen höhen auf, auch dafür will ich nicht bezahlen.

ERSTMAL muss die Politik geändert werden ... dann die Steuern.
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17.04.2011 00:11 Uhr von sabun
 
+1 | -0
 
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SPD Linke: Leider konnte ich den Betrag nicht ersehen. Ab welchem Betrag soll den versteuert werden.

Bin dafür das ein anderer Finanzexperte das mal angeht. Mein Lieblingspolitiker der von Finanzen eine Ahnung hat.
Das wäre: Steinbrück!
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19.04.2011 19:51 Uhr von Ich_denke_erst
 
+1 | -0
 
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@sabun: Weißt Du eigentlich was der Steinbrück uns eingebrockt hat?
Angefangen von der Absenkung des Sparerfreibetrages bis hin zur Abschaffung der steuerfreien Aktiengeschäfte?
Wegen diesem ********* zahle ich ca. 2000 Euro im Jahr Kapitalertragsteuer mehr. Während Gewinne sofort mit 25% versteuert und abgeführt werden kannst du Verluste nur ganz schwer und erst im nächsten Jahr absetzen.
Da seinzige worin der Experte war ist den Mittelstansd abzuschröpfen.

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