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Neuseeland: Mann kocht und isst seinen Finger, damit Ärzte ihn ernst nehmen

Ein 28-jähriger Mann aus Neuseeland hat sich selbst einen Finger amputiert und diesen dann gekocht und mit einer Gemüsebeilage gegessen.

Er soll vorgehabt haben, dies zu wiederholen, entschied sich aber dagegen und präsentierte sich so in der Psychiatrie. Er soll bereits früher den Ärzten erzählt haben, dass er während Depressionsanfällen Selbstverstümmlungsfantasien hatte.

"Es kann sein, dass die Tatsache, dass er seinen Finger tatsächlich abgeschnitten und gegessen hat, die Ärzte dazu gebracht hat, ihn ernster zu nehmen", so Wissenschaftler, die den Fall dokumentierten.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Neuseeland, Finger, Psychiatrie
Quelle: www.3news.co.nz

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.04.2011 11:05 Uhr von CTGF
 
+9 | -0
 
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Krank! Aber das macht der höchstens 10 mal! ;-)


[ nachträglich editiert von CTGF ]
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16.04.2011 11:13 Uhr von irving
 
+6 | -0
 
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@H311dr1v0r: danke für den Hinweis. Ich wollte erst "davon überzeugt hat" schreiben, und dann das Wort verändert, ohne auf die Präposition zu achten.
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16.04.2011 18:56 Uhr von Seelenkrank
 
+1 | -0
 
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Hmm: eigentlich sehe ich das um ehrlich zu sein weniger mit Humor. Der arme Kerl musste zu so einer Maßnahme greifen, um ernst genommen zu werden bzw. wollte Hilfe und konnte sich nicht mehr kontrollieren.

Wenn man professionelle Hilfe haben will, wird man meistens auf eine Warteliste gesetzt und muss Wochen oder Monate warten - das ist eigentlich ziemlich traurig.

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