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Berliner Apotheker zockte mit falschen Rezepten elf Millionen Euro ab

Ein Apotheker aus Berlin ließ es sich so richtig gut gehen. Er hatte eine große Villa und neun edle Karossen in seiner Tiefgarage stehen.

Doch der 66 Jahre alte Mann soll sein luxuriöses Leben nicht ehrlich erarbeitet, sondern durch Betrug zusammengerafft haben. Der Mann, gegen den nun ein Gerichtsverfahren eröffnet wurde, soll bei den Krankenkassen elf Millionen Euro erschwindelt haben.

In den Jahren zwischen 2007 und 2009 kaufte er HIV-Infizierten ihr Rezept für 150 bis 500 Euro ab. Die Patienten gaben danach bei ihren Ärzten an, dass sie die Rezepte verloren hätten. Der Apotheker reichte die Rezepte dann bei der Kasse ein und kassierte so bis zu 3.000 Euro pro Rezept.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Betrug, Rezept, Apotheker
Quelle: www.bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.04.2011 11:49 Uhr von wordbux
 
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Er wird wie alle, die die Gemeinschaft betrogen haben, nur eine Bewährungsstrafe bekommen, wenn überhaupt.
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16.04.2011 13:21 Uhr von Zephram
 
+1 | -0
 
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das ist: einfach ein allgemeines Zeichen das die Geldflussstärke im Pharmasektor viel zu hoch ist ^^

jm2p Zeph

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