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USA: FBI nimmt Pokerseiten-Domains vom Netz

Das FBI hat in den USA die Webseiten der vier größten Online-Poker-Anbieter vom Netz genommen. Die Webseiten von "Pokerstars", "Full Tilt Poker", "Ultimate Bet" und "Absolute Poker" sind aus den USA nicht mehr zu erreichen. User aus anderen Teilen der Welt sind nicht betroffen.

Internetnutzer aus den USA bekommen aktuell nur eine Meldung des FBI und der Staatsanwaltschaft zu sehen. Den Pokeranbietern wird Betrug und illegales Glücksspiel vorgeworfen.

Weiterhin wurden Firmenkonten eingefroren, die mit den Pokerseiten in Verbindung gebracht werden.


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WebReporter: SocialPoker
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Online, Betrug, FBI, Poker, Glücksspiel
Quelle: de.pokerstrategy.com

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2011 22:30 Uhr von SocialPoker
 
+14 | -0
 
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Das ist mal krass. Auf den Seiten der Pokerräume liegen ja Milliarden Euro. Wenn nun alle Spieler versuchen das abzuheben war es das mit Online Poker.
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15.04.2011 22:59 Uhr von Pacman44
 
+14 | -7
 
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Wow: das können die doch eigentlich nich bringen?
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15.04.2011 23:25 Uhr von fabo87
 
+8 | -3
 
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"Den Pokeranbietern wird Betrug und illegales Glücksspiel vorgeworfen."

Haben die denn auch Beweise dafür?
Zum Glück bin ich kein Ami :)
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15.04.2011 23:43 Uhr von BadBorgBarclay
 
+8 | -5
 
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Amerika ist Glücksspiel so Weit ich weiss verboten. Das gilt auch für Online-Angebote, von daher ist dieses Vorgehen Normal. Beweis dafür ist das diese Seiten Glückspiele anbieten und das die ganze Welt sie abrufen kann, da dürfte die Beweisfindung kein Problem darstellen.

[ nachträglich editiert von BadBorgBarclay ]
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16.04.2011 00:09 Uhr von Odino
 
+5 | -4
 
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@Bad: Bist du dir da ganz sicher? Ich denke gerade an Las Vegas und die glitzernden Casinos.
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16.04.2011 00:16 Uhr von Soulfire
 
+11 | -1
 
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"vom Netz nehmen": Bei der Formulierung würde ich das so verstehen, dass die Server komplett gesperrt würden.
Das ist aber offenbar nicht der Fall, es wird nur in den USA der Zugriff darauf unterbunden.
Wäre dann nichts, was sich mit einem Proxy/VPN nicht umgehen ließe.

[ nachträglich editiert von Soulfire ]
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16.04.2011 01:16 Uhr von MarcTaleB
 
+16 | -0
 
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Das ist kompliziert in den Staaten Grundsätzlich ist Glücksspiel in den USA legal.
Allerdings sind letztendlich die Bundesländer und/oder Kommunen dafür zuständig.
In Nevada (Las Vegas/Reno) ist Glücksspiel legal, aber z.B. keine Lotterie (dazu fährt man nach Arizona von Las Vegas).
Atlantic City (New Jersey) und Tunika (Mississippi) ist "Gambling" ebenfalls legal. Dazu kommen noch einige Kommunen verteilt im ganzen Land (z.B. einige Städte in California). Ebenfalls tun, was sie wollen, können übrigens die Indianer, die aufgrund extrem vieler Sonderrechte (wegen der Indianer"vernichtung") noch nicht einmal Steuern für ihre Casinos zahlen müssen und sich damit Geld zurückholen vom Staat.

Nichtsdestotrotz ist Online-Glückspiel in den ganzen USA illegal. Deshalb sind die großen Onlineanbieter, wie sie hier genannt wurden, obwohl "eigentlich" sesshaft in den USA, in andere Länder ausgewandert. Das ist meines Wissens nach auch der Betrug, der ihnen vorgeworfen wird.

[ nachträglich editiert von MarcTaleB ]
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16.04.2011 01:31 Uhr von brezelking
 
+3 | -0
 
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Online Glücksspiele: Mit echten Geldeinsätzen ist in den USA seit ein paar Jahren gesetzlich verboten.
Diese Seiten umgehen diese Verbote nur, bzw die Spieler interessieren sich nicht hierfür.

Obwohl auch die Spieler hier gegen das Gesetz verstoßen. Nur kümmert sie das nichts.
Mit "zweifelhaften" Bezahlsystemenen wird dann Geld zu Paypal oder anderen Anbietern gescheffelt.

[ nachträglich editiert von brezelking ]
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16.04.2011 01:42 Uhr von shathh
 
+3 | -5
 
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Warum stellen sich alle so an? Was ist denn an Glücksspiel so furchtbar?

Soll doch jeder Erwachsene selbst entscheiden können, was er mit seinem Geld macht.
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16.04.2011 04:00 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -10
 
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Die Amis und ihr Gerechtigkeitsprinzip stinkt so gegen den Himmel. Der Poker anbietern wird BETRUG vorgeworfen. Deshalb sperrt man nur die Seiten für Amerika. Den Rest der Welt dürfen die Anbieter noch bescheisen. Gute Amerikaner!!
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16.04.2011 07:10 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -11
 
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16.04.2011 08:12 Uhr von bueyuekt
 
+0 | -0
 
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Geld: Hier geht es doch wieder einmal um Geld. Daher ist das
"Glücksspiel" in vielen Ländern verboten.
So kann man zb. sehr einfach Geld von einem zum anderen
überreichen ohne gewisse Steuern bezahlen zu müssen.

Das ist dem Staat natürlich ein Dorn im Auge.Daher will man
das durch verbote Konrollieren.

Ich denke in den USA geht es wohl auch darum. Es werden wohl
Schwarzgelder hin und her geschoben. Sozusagen ein Bank-
system, neben dem bereits Kontrolliertem Banksystem.

Zwar in gewissermassen verständlich, aber sehr schade für die
Pokerspieler, da Poker doch sehr Spass macht.
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16.04.2011 08:15 Uhr von artefaktum
 
+5 | -0
 
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@KamalaKurt: "Deshalb sperrt man nur die Seiten für Amerika. Den Rest der Welt dürfen die Anbieter noch bescheisen. Gute Amerikaner!!"

Die US-Amerikaner sind nicht Eigentümer des weltweiten Internets. Genau so absurd wäre es, wenn Deutschland eine Internetseite weltweit sperren lassen könnte.

[ nachträglich editiert von artefaktum ]
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16.04.2011 08:59 Uhr von Floxxor
 
+2 | -3
 
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Pokern Ein Trend, den ich wohl nie verstehe. XD
Man sieht doch wie viel Werbung die im TV etc mit teuren Leuten, wie Boris Becker usw machen.
Ich finde man kann auf lange Sicht beim Glücksspiel auch gewinnen, man muss halt nur der Buchhalter sein ;-)
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16.04.2011 11:57 Uhr von MarcTaleB
 
+0 | -0
 
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@KamalaKurt: @Floxxo: Du hast es anscheinend gar nicht verstanden, worum es hier überhaupt geht.
1. Nicht die "Amerikaner" sind Inhaber der Seiten, sondern selbständige Firmen, die ausserhalb der USA fungieren.
2. Ist Online-Glücksspiel in den USA illegal.
3. Da die Firmen illegales Glücksspiel innerhalb der USA anbieten, wurden die Seiten gesperrt.
4. Wird den Firmen Betrug vorgeworfen, weil sie in erster Linie bestehende Mechanismen bewusst umgingen, um den Kunden (Spielern) das Online-Glücksspiel anzubieten. Dies ist natürlich auch verboten!
5. Hoffe ich, daß Du das jetzt verstanden hast und mir nicht allzu böse bist...

@Floxxor:
Ich kenne wirklich Leute, die gut vom Onlinepokern leben können. Die suchen sich bewusst Anfänger raus und ziehen die voll ab.
Einer macht im Durchschnitt $7000 im Monat seit etwa 3 Jahren.

Ich selber bin kein besonders guter Pokerspieler. Habe ein paar Mal die Gratisangebote genutzt , aber gemerkt, daß das nichts für mich ist.
Und das, obwohl ich in einer Gegend wohne, wo 90% Glücksspiel betrieben wird...

[ nachträglich editiert von MarcTaleB ]
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16.04.2011 14:23 Uhr von Imperator07
 
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Glücksspiel? Poker ist nur für diejenigen ein Glücksspiel, die es nicht beherrschen! Im Gegensatz zu Spielautomaten oder Roulette kann man beim Pokern langfristig Gewinn machen.

Warum sollten die Anbieter betrügen? Die Spieler spielen gegeneinander und nicht gegen die Bank. Der Anbieter kassiert dafür eine Gebühr, die vom Pott abgezogen wird.
Naja, die Amis mal wieder...
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16.04.2011 14:38 Uhr von Hawkeye1976
 
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Glückspiel? Wenn es um Draw Poker geht, würde ich das unterschreiben, aber nicht für die heute populären Varianten wie Texas Hold´em.

Natürlich gibt es auch da einen kleinen Glücksfaktor, aber es dominiert definitiv der Strategie-Anteil.
Vor allem macht man den Erfolg eben nicht an einem Spiel oder einem Turnier fest, sondern an der langfristigen Entwicklung der Bankroll. Ganz einfach gesagt: mit einem durchdachten Spiel macht man auf lange Sicht Gewinn, wenn man sich nur aufs Glück verlässt eben Verlust.
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16.04.2011 18:17 Uhr von Bloedi
 
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naja..viele sollten mal ihren Horizont erweitern Die meisten sehen das Ganze immer aus einer sehr begrenzten Perspektive.

Ich kann mir gut vorstellen, daß das FBI die Sachen genauer untersucht und vielleicht wirklich handfeste Hinweise auf ungewöhnliche Spielvorgänge erhalten hat.

Ich selbst hab mir bereits Pokerstars angesehen und mir die ernsthafte Frage gestellt, wieviele Spieler dort wohl real sind und nicht durch Bots imitiert werden? Das ist technisch gesehen ja keine schwierige Sache.

Auch die Kartenausgabe kann softwaretechnisch so realisiert sein, daß das Computersystem hohe Gebühren einstreicht, weil viele User in den Verlust getrieben werden.

Prinzipiell ist es ohne Weiteres möglich, solch ausgefeilte Algorithmen zu entwickeln, die das gesamte Spiel bis ins Details analysieren und dem Benutzer eine vermeintliche Sicherheit vermitteln, so daß er ständig Geld nach schießt, aber eigentlich permanent verliert.

Ich persönlich kann von meinen Beobachtungen her schreiben, daß die Leute weitaus mehr in der Masse verlieren, als sie gewinnen.. und das ist ziemlich suspekt.
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16.04.2011 18:24 Uhr von Bloedi
 
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ja.. Imperatorli.. und was liegt denn näher, als die Gebührenquellen zu optimieren, indem man die Karten mathematisch so verteilt, daß die Leute hohe Einsätze tätigen und es die Gebühr fürs Einzelspiel treibt, die letztendlich Pokerstars einstreicht?


Was mir bei den ganzen Spiel-Junkies auffällt, ist, daß sie extrem gutgläubig sind und in keiner Form die Sachen aus vielen Perspektiven wahrzunehmen im Stande sind.

Wenn ich selbst Betreiber eines Online-Casino´s wäre, ist solch eine naive Einstellung absolut ideal, um aus den Leuten riesige Summen zu holen, indem man sie alle zum Kauf von Guthaben treibt.. und die Beschissenen glauben, es ginge mit rechten Dingen zu, weil sie keinen Einblick in den Server haben.

[ nachträglich editiert von Bloedi ]
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16.04.2011 18:24 Uhr von Hawkeye1976
 
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@Bloedi: "Ich persönlich kann von meinen Beobachtungen her schreiben, daß die Leute weitaus mehr in der Masse verlieren, als sie gewinnen.. und das ist ziemlich suspekt."

Stimmt vielleicht subjektiv, aber wie haben sie gespielt? Beim Poker gewinnt man eben auf lange Sicht nur, wenn man sich mit gewissen Basics vertraut macht und auch das Spiel seiner Gegner beobachtet.

Und die Seiten verdienen eh ihren Rake, egal, wer gewinnt oder verliert.
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16.04.2011 18:37 Uhr von Bloedi
 
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Eines solltet ihr alle immer bedenken Macht und Geld sind die Triebwerke, um den Drang nach mehr Macht und Geld auszuleben und zu erzeugen..

.. und wenn man an einem Computersystem sitzt, welches durch VPN-Router abgeschottet ist, die 10.000,- € oder mehr kosten.. und es nahezu unmöglich ist, daß sich jemand von außen ins System einloggt und dessen Funktionsweise ergründen könnte, dann ist es ein unglaublich motivierendes und erhebendes Gefühl, dem System Funktionen zu verleihen, die über faire Abläufe hinaus gehen, weil man sich sehr sicher sein kann, daß man weder rechtlich noch technisch angreifbar ist.

.. und Poker hat wahrlich wenig mit Spielkünsten zu tun. Das mögen sich viele Liebhaber dieses Spiels gerne einreden, aber eigentlich ist es ein Spiel, welches primär auf dem Zufall der Kartenausgabe aufbaut. Und die kann man als Betreiber hinter einem 100.000,- € Router von Cisco, Juniper oder anderen technologischen Marken sehr gut steuern.


Vielen scheint auch nicht so wirklich klar zu sein, wieviel Geld hinter diesen Seiten eigentlich steht?

Der Betreiber des 888-Consortiums hat alleine in 5 Jahren an die 120.000.000,- Dollar eingenommen.. und bezieht pro Jahr ein Gehalt von ca. 2.000.000,- €..

.. nur um euch mal die Dimensionen vorzuführen, die hinter solchen Projekten stehen..
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16.04.2011 20:35 Uhr von Imperator07
 
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@Bloedi: "und was liegt denn näher, als.... die Gebührenquellen zu optimieren, indem man die Karten mathematisch so verteilt, daß die Leute hohe Einsätze tätigen und es die Gebühr fürs Einzelspiel treibt, die letztendlich Pokerstars einstreicht?"

Naja, die Gebühr ist begrenzt. Außerdem falls so etwas rauskommen würde, könnte die Seite dicht machen. Da würde keiner mehr Spielen. Die Anbieter verdienen doch auch so mehr als genug.


".. und Poker hat wahrlich wenig mit Spielkünsten zu tun. Das mögen sich viele Liebhaber dieses Spiels gerne einreden, aber eigentlich ist es ein Spiel, welches primär auf dem Zufall der Kartenausgabe aufbaut."

Daran sieht man, dass du leider überhaupt keine Ahnung von der Materie hast. Kurzfristig ist man natürlich vom Kartenglück abhängig, aber auf lange Sicht bekommt jeder die gleichen Karten und dann ist es eben ausschließlich vom Können abhängig, ob man Gewinn macht oder nicht.

Natürlich ist es ein Milliarden-Geschäft für die Anbieter. Genau darum wird es den Amis gehen. Sie sind nämlich nicht daran beteiligt.
Ähnlich ist es ja auch in Deutschland. In staatlichen Kasinos darf man sein Geld verzocken, weil der Staat kräftig daran verdient, Online nicht.
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17.04.2011 06:38 Uhr von plonkkkkk
 
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@ Bloedi LOOOOOOL: also dein bester satz ist immernoch dieser:

"Auch die Kartenausgabe kann softwaretechnisch so realisiert sein, daß das Computersystem hohe Gebühren einstreicht, weil viele User in den Verlust getrieben werden."


ich weiss gerade echt nicht, ob ich das noch kommentieren soll.

erklär mir doch mal, wie beim pokern alle verlieren können und wirklich keiner eine hand gewinnt.
es is doch völlig wurscht ob an nem 10er tisch bei einer hand nur einer oder gar unrealistischerweise alle 10 gewinnen (split pot). der anbieter bekommt die kohle durch den gewinn der leute (rake)



deine sätze wie "Poker hat wahrlich wenig mit Spielkünsten zu tun." lasse ich unkommentiert, bzw wurde das schon vor deinem kommantar mehrmals erklärt, aber du trottel bist du dumm dafür.
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18.04.2011 13:32 Uhr von Shipoopi
 
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Unsinn! Also sind wir ehrlich, es gibt 100 Tausende Seiten mehr, die gesperrt gehören, und davon ist keine eine Pokerseite...

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