15.04.11 18:58 Uhr
 286
 

Innenminister befürchtet, dass Italien falsche Signale an Flüchtlinge sendet

Hans-Peter Friedrich, Bundesinnenminister, hat Italien vor falschen Botschaften im Zusammenhang mit dem Flüchtlingsstreit gewarnt.

Die Aussage, wonach die Grenzen Richtung Europa geöffnet seien, sei nicht akzeptabel, so Friedrich. Er betonte zugleich, Deutschland sei bereit, "wirklich schutzbedürftige" Menschen aufzunehmen.

In der Regierungskoalition ist die Politik des Innenministers in der Flüchtlingsfrage mit Streit behaftet.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: onkelbruno
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Italien, Flüchtling, Innenminister, Hans-Peter Friedrich
Quelle: de.reuters.com
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
15.04.2011 20:11 Uhr von astarixe
 
+2 | -8
 
ANZEIGEN
Entweder Europa macht die Grenzen zu Afrika dicht: oder die hunderttausenden Wirtschaftsflüchtlinge werden gerecht verteilt.

Italien kann das nicht allein.
Kommentar ansehen
15.04.2011 22:29 Uhr von shadow#
 
+4 | -4
 
ANZEIGEN
Es gibt da eine einfache Lösung: Die betroffenen Inseln gehen an Tunesien, die stationieren Militär dort und passen auf die Grenzen auf, im Gegenzug lässt Italien Geld fließen und für Europäer gibt es dort ein ungeschränktes Ansiedlungsrecht samt Sonderwirtschaftszone.

Problem gelöst, Geld gespart.

Wenn es der italienische Nationalstolz nicht zulässt ein paar Felsen mit Steinen und Schafweiden vor der Küste Afrikas loszuwerden, dann müssen sie auch die Konsequenzen tragen.
Dem Rest von Europa ist die Problematik jedenfalls zu Recht scheißegal, da die Situation selbstverschuldet ist.

Ich kann das Gejammer von den armen Italienern echt so langsam nicht mehr hören!
Kommentar ansehen
15.04.2011 22:39 Uhr von Rob550
 
+7 | -2
 
ANZEIGEN
@ astarixie: "Entweder Europa macht die Grenzen zu Afrika dicht oder die hunderttausenden Wirtschaftsflüchtlinge werden gerecht verteilt.

Italien kann das nicht allein."

Diese Flüchtlinge haben in der EU nix zu suchen. Es sind imemrnoch illegale Einwanderer, die abgeschoben gehören. Warum soll der europäische Steuerzahler für diese Leute gradestehen? Sollte Italien nicht in der Lage sein den EU-Raum dichtzuhalten, dann sollten die aus dem Schengener Abkommen ausgeschlossen werden. Denn mit solch einem Verhalten schaden die der gesamten EU, da Italien gegen die Verpflichtung verstößt Grenzkontrollen zuverlässig durchzuführen und somit den Wirtschaftsraum zu schützen.
Kommentar ansehen
16.04.2011 08:21 Uhr von CTGF
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
Diese Flüchtlinge sollten sie direkt zurück senden, wo immer sie hergekommen sind.
Wenn wir sie erst in die EU (über Italien) hinein lassen, werden alle EU-Mitgliedsstatten überschwemmt von illegalen Zuwanderern, die dann alle unser soziales System ausnutzen und sich wie die Made im Speck breitmachen. Das darf nicht passieren. Wer soll das schultern?
Es klingt vielleicht hart, aber sofortige Abschiebung bzw. Rückführung ist die einzige Lösung, die auch gleichzeitig ein deutliches Exempel statuiert, welches in Nordafrika wohl verstanden wird. Dann wird der Ansturm der Flüchtlinge auch abebben.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?