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Bewegungsstörung Dystonie: Botox kann die Muskeln entspannen

An der Bewegungsstörung Dystonie leiden rund 160.000 Menschen in Deutschland. Durch eine Fehlschaltung im Gehirn schießen nicht kontrollierbare Nervenimpulse über und lösen Krämpfe und Zuckungen in Muskeln aus.

Weiterhin äußert sich die Krankheit in einem ungewöhnlichen Gang und einer anderen Körperhaltung. Jetzt soll das Nervengift Botulinumtoxin, besser bekannt als Botox, helfen. Dieses wird injiziert.

Das gefährliche Bakteriengift ist hochverdünnt gut verträglich und kann die Muskeln für eine kurze Zeit entspannen. Dadurch reagiert der Muskel nicht mehr so stark auf die Fehlimpulse.


WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krankheit, Muskel, Botox, Entspannung, Krampf
Quelle: de.news.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2011 18:40 Uhr von TausendUnd2
 
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Dabei wissen unsre Promis schon lange: Jaaaa, viel Botox ist gesund! :)
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15.04.2011 19:17 Uhr von Pils28
 
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Ist das nicht seit mindestens 10 Jahren gängig? Oder irre ich mich da?

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