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WHO: Depression wird 2030 die Volkskrankheit Nummer 1 in den Industrieländern sein

Laut einer Prognose der Weltgesundheitsorganisation WHO wird die Depression spätestens im Jahr 2030 in den Industrienationen die Volkskrankheit Nummer eins sein.

Vier Millionen Deutsche leiden zurzeit unter dieser Krankheit. Von diesen Betroffenen wählen jedes Jahr ungefähr 7.000 Personen den Freitod.

Auch wird diese Krankheit ein immer größerer Kostenfaktor bei den Krankenkassen. Die Bekämpfung dieser Krankheit kostet den Kassen in Deutschland jährlich 22 Milliarden Euro.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krankheit, Depression, WHO, Volkskrankheit
Quelle: www.gesundial.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2011 15:30 Uhr von Flugrost
 
+12 | -2
 
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Frage: Zitat:
"Depression wird 2030 die Volkskrankheit Nummer 1 in den Industrieländern sein"

nur welche Länder sind dann noch Industrieländer?
manchmal wird man alleine vom Denken an die Zukunft depressiv...
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15.04.2011 15:55 Uhr von Seelenkrank
 
+6 | -1
 
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Volkskrankheit: Ich dachte, Depressionen wären schon die Volkskrankheit Nummer 1, aber wie soll man heutzutage noch fröhlich sein?

In der Welt passiert soviel Schreckliches, mischt man das noch zusammen mit Termindruck, Leistungsdruck, unsere (sterbende) Umwelt und und und ... zusammen, kommen dabei nur Depressionen raus...
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15.04.2011 16:56 Uhr von HansGünter
 
+1 | -8
 
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Wie kann man in Deutschland denn depressiv werden?
Hier bekommt man ohne arbeiten zu müssen ein Dach über dem Kopf und Essen.

In anderen Ländern können Menschen nicht schreiben, verhungern und sterben an den einfachsten Krankheiten.

Aber hauptsache immer schön Jammern, dass die neue Playstation hier soviel kostet, wie ein Afrikaner in 3 Jahren verdient.....
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15.04.2011 17:10 Uhr von Vargavinter
 
+7 | -0
 
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Hmm: Wie war es damals? Meine Großeltern haben beide Weltkriege miterlebt, aber Depressionen kannte man zu der Zeit einfach nicht. Höchste Priorität war es, dafür zu sorgen, dass die Familie überlebt. Da gab es nicht viel Zeit, um sein Ego auszuleben. Ich will gar nicht verleugnen, dass es Menschen mit schweren Depressionen gab, aber ich denke, was den Menschen damals immer geholfen hat, war das aufeinander Verlassen können. Die meisten zogen an einem Strang. Machen wir uns nichts vor, ein Großteil, der heutigen Generation ist vollkommen egoistisch, eigennützig und äußerst von sich selbst überzeugt und trotzdem von Minderwertigkeitskomplexen geplagt. Kleinigkeiten sind mittlerweile der Anlass für schwerste körperliche Gewalt, weil viele konfliktunfähig ist. Es herrscht stetiges Konkurrenzdenken. Im Kindergarten fängt es doch schon an, wenn Eltern ihre eigenen vernachlässigten Träume auf dem Rücken ihrer Kinder ausleben. Dann kommt der kleine Tommy zum Klavierunterricht, Bodenturnen usw. Was der kleine Tommy aber eigentlich möchte ist vollkommen egal. Das andere extrem, nämlich, dass der kleine Tommy alles darf, was er will und es die Eltern einen scheiß interessiert, was er macht, steht dem gegenüber. Doch in Wahrheit sind beide Tommys unzufrieden und haben eine scheiß Kindheit. Dann suchen sie sich verkorkste Idole, die ihnen einen Lebenstrend zeigen, welcher von Oberflächlichkeiten und Egoismus dominiert wird und, tataa, der daraus entstehende Erwachsene wird ein vollkommen sozialer- und seelischer Krüppel sein. Wir haben eine politische, gesellschaftliche und sexuelle Revolutionen hinter uns...doch wieviel hat sich dadurch wirklich für die Gemeinschaft verbessert? Man predigt Toleranz gegenüber Intoleranz und redet sich die Dinge so lange schön, bist man tatsächlich glaubt sie seien schön, doch wenn einen die Realität einholt und man mit einem Tritt in die Fresse ins wahre Leben gestoßen wird, platzt diese Schutzblase aus tollen Illusionen und das erste, was wir empfinden ist pure Frustration, welche man zuvor noch nie erlebt hat. Doch das Umgehen damit: sich aufzuraffen und weiter zu machen, können mittlerweile die Wenigsten, ist es doch viel einfacher, seinen Frust an seinen Mitmenschen auszulassen und in der sowieso egoistischen Gesellschaft, die Schuld bei allen anderen zu suchen, außer einem selbst.

[ nachträglich editiert von Vargavinter ]
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15.04.2011 19:13 Uhr von Seelenkrank
 
+3 | -1
 
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@Vargvinter: Ich stimme dir zu, auch was unsere Großeltern betrifft.
Aber ich habe eine Theorie, ich bin zwar kein Psychologe, aber ich würde sagen: Heute kann man sich (besser) behandeln lassen.
Das konnte man in der Zeit vom ersten Weltkrieg bis zum ende des zweiten Weltkrieges noch nicht so gut. Es gibt immer neue Tabletten und Behandlungsmöglichkeiten, ständig wird weiter geforscht, und viele trauen sich zum Psychologen zu gehen.
Ich denke, früher herrschte mehr "Angst" bei psychischen Störungen. Ich glaube, wenn dir früher jemand was von Depressionen vorgeheult hat, hat dir die Person den Vogel gezeigt.

Eigentlich zählen psychische Störungen heute schon als normal und als "nichts Schlimmes". (Mein Eindruck)
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15.04.2011 23:17 Uhr von kultbrother2
 
+4 | -0
 
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jaja: die Menschen "Glauben" einfach nicht mehr.Um glücklich zu sein muss man an etwas glauben.Gott,sich selbst,seine Familie oder sonst was.Das macht viel aus.
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16.04.2011 00:55 Uhr von Kappii
 
+2 | -0
 
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ich denke: es ist eine Mischung aus, dass es früher nicht erkannt wurde und dass man früher größere Probleme als sich selbst hatte.
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16.04.2011 09:16 Uhr von Nansy
 
+0 | -0
 
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WHO-Propaganda: Vor kurzem wurde von WHO und OECD noch Übergewicht als Volkskrankheit Nr. 1 und Epidemi bezeichnet. Nun soll es also die Depression sein. Zugegeben, als Prognose. Aber langsam müssten die Leute eigentlich merken, dass die WHO sich die Gesundheitsdiktatur auf die Fahnen geschreiben hat. Je nachdem, welche Medikamentenentwicklungen bei der Pharmaindustrie für zukunftsträchtig gehalten werden, kommen die Horrormeldungen der WHO. Und niemand merkt es.

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