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Erster gesetzlichen Krankenkasse droht der Bankrott

Seitdem der Gesundheitsfond eingeführt wurde, ging bislang noch keine gesetzliche Krankenkasse pleite. Dies könnte sich nun ändern. Bereits Ende Juni könnte die City BKK geschlossen sein.

Die City BKK ist 2004 gegründet worden. Das Hauptproblem liegt im hohen Alter der Versicherten. Sowohl das Bundesversicherungsamt (BVA) als auch der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) sind unsicher, ob die City BKK saniert werden kann.

Die finanzielle Situation des ersten Quartals dieses Jahres wird über die Zukunft der Krankenkasse entscheiden. Bei einer Pleite wären die 183.000 Versicherten allerdings dennoch abgesichert, da andere Krankenkassen einspringen müssten.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Firma, Pleite, Krankenkasse, Zahlung, Bankrott
Quelle: www.bild.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2011 14:22 Uhr von hxmbrsel
 
+36 | -1
 
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2004 gegründet? Klar weil wir ja auch sooo viele Krankenkassen brauchen, aber keine Angst der Steuerzahler kommt auch dafür gerne auf.
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15.04.2011 14:23 Uhr von Katerle
 
+31 | -2
 
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würde man: die zahl der krankenkassen stark einschränken, dann wäre die gefahr das sowas passiert auf ein minimum gesenkt

die folge weniger verwaltungskosten und somit senkung der beiträge und lohnnebenkosten
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15.04.2011 14:26 Uhr von hans_peter002
 
+2 | -26
 
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15.04.2011 14:46 Uhr von KingPiKe
 
+25 | -0
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